Citytrip: London

London Towerbridge

Vegan unterwegs in London

Anfang März haben wir uns auf einen Trip nach London gemacht - zum Einen, weil ich noch nie vorher dort war und zum Anderen, weil ich neugierig war, was die vegane Szene dort so macht, nachdem ich schon einige Werbeplakate für vegane Ernährung auf Facebook gesehen hatte, die angeblich in England rumhängen sollen. Ich hatte also einige Erwartungen im Gepäck. Zudem stand noch mein Geburtstag an und da ich keine großen Partys plane, sondern lieber eine kleine Reise unternehme, sind wir fast jedes Jahr zu dieser Zeit unterwegs.

London Underground

Vorab informieren ist die halbe Miete...

Vor Reiseantritt hatte ich mich schon mit der Facebook Gruppe London Vegans vernetzt, um ein paar Insider-Tipps, vor allem in "unserem" Stadtteil Notting Hill (Kensington) klarzumachen. Dieser Gruppe kann jeder beitreten, der Admin verlangt aber im Vorfeld eine Begründung. Wenn man erstmal drin ist, sind alle sehr hilfsbereit. Auch vor Ort in London hatte ich noch Fragen und die wurden mir immer sehr umfangreich, schnell und freundlich beantwortet. Insgesamt also sehr hilfreich, wenn man das erste Mal in London ist. Daumen hoch für diese Gruppe!

Gebucht habe ich alles über Expedia zu einem recht angenehmen Preis von etwa 400 € pro Person/4 Nächte im 3*-Hotel, direkt an der Underground Station Notting Hill Gate, kurzum wunderbar zentral und bezahlbar.

Citytrip: London

Anreise von Berlin nach London - Tag 1

Geflogen sind wir mit British Airways, mit denen ich schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr unterwegs war. Hier ist das Bordgepäck inklusive und jedes Gepäckstück, das aufgegeben wird, kostet 40 €. Wir hatten da natürlich nur Bordgepäck :)


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Für den kurzen, aber immer noch 2-stündigen Flug hatte ich mir ein Hörbuch von Audible geladen. Die perfekte Vorbereitung, ein spannender Thriller in englischer Sprache - "The son" von Jo Nesbo (ganz nebenbei sehr spannend und unterhaltsam).  Im kostenlosen Probemonat von Audible kann man sich einen Titel nach Wahl aussuchen und jederzeit kündigen, so dass keine Kosten entstehen. Hier kannst du Audible 30 Tage kostenlos testen >>> Link*. Ich hoffe, du hast daran genauso viel Freude, wie ich.



Da wir schon um 7 Uhr morgens in Berlin gestartet sind, waren wir schon, nach 2 stündigem Flug und zu britischer Zeit um 8 Uhr auf dem Heathrow Airport gelandet. So früh kann man natürlich in kein Hotel einchecken, also machten wir uns ganz gemütlich auf den Weg ins Zentrum. Vorab haben wir die Gelegenheit genutzt und an einem Bankautomaten mit unserer Visa-Karte Bargeld geholt, um auch in kleinen Restaurants oder Foodtrucks im Notfall zahlen zu können. 60 Pfund sollten uns für den gesamten Trip reichen - wie sich am Ende des Trips auch herausstellte - denn in London kannst du fast überall und ziemlich fix mit der Kreditkarte zahlen.

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Wir hatten bereits von zu Hause aus unsere Oystercards bestellt und konnten somit sofort am Heathrow Airport in die U-Bahn steigen und Richtung Zentrum fahren. Unser Handgepäck lieferten wir schnell im Hotel ab und machten uns auf die erste Erkundungstour - was natürlich für uns bedeutete: wir guckten gleich mal nach den Biomärkten in der Nähe des Hotels, wie wir es recherchiert hatten und waren extrem neugierig, was das vegane Angebot dort für uns bereit hielt.

Biomärkte mit umfangreichen veganen Produkten:

  • Whole Foods Market, 63-97 Kensington High Street
  • Planet Organic, 42 Westbourne Grove
  • London´s erster veganer Supermarkt: Greenbay London (sehr klein und übersichtlich, nicht vergleichbar mit Veganz bei uns)
Veganer Burger in London

Nachdem wir uns im Whole Foods Market ein Heißgetränk gegönnt und noch etwas zu Fuß die Umgebung erkundet hatten, meldete sich der Hunger und wir liefen quasi in die Pforten eines Burger Restaurants, welches zwar nur eine einzige vegane Option vorzuweisen hatte, aber die war richtig lecker.

Dass es sich dabei um eine Restaurantkette handelte, wurde uns zwar erst später klar, aber dennoch, der vegane Burger Dippy Hippy mit einem Bohnenpatty und scharfer Soße, dazu Skinny Fries, schmeckte uns wunderbar.

Für zwei Burger, 1x Fries, 1 kleine Coke und einen grünen Tee haben wir knapp 24 Pfund bezahlt.

Ein paar Häuser weiter war gleich der Planet Organic und da habe ich dann mal richtig zugeschlagen. In der Kühlung gab es dort viele Produkte von u.a. Laura´s Idea (leckere Bioprodukte to-go, teilweise vegan). Damit du eine Vorstellung davon bekommst, was ich dort alles gekauft habe, kannst du gerne auf meinem Instagram Account nachgucken, dort habe ich einiges gepostet. Beispielsweise gab es vegane Calzone, Müsli mit Sojaghurt, Chia Pudding mit Goji, Mexican Pancakes oder das tolle Reis Croquette (diese Produkte sind alle auf der Website von Laura´s Idea, die ich dir oben im Text verlinkt habe) und sie waren alle total lecker. Außerdem konnte man von Rebel Kitchen einen Kokos-Coffee-Drink kaufen, den wir uns für ein schnelles Frühstück im Hotel oder auch mal für unterwegs mitgenommen haben.

Ein bisschen Obst, Wasser und naja, ein Muffin ist auch noch in unsere Einkaufstasche gewandert...

Nach einem schnellen Einchecken im Hotel ging es dann gleich weiter auf Entdeckungstour Richtung Paddington Station, wo ich den süßen Paddington Bären in 1000facher Form getroffen habe und fast einen davon mitgenommen hätte. Wir spazierten durch die Stadt, bis es dunkel wurde, u.a. auch vorbei am Palace Theatre, in dem gerade Harry Potter and the Cursed Child aufgeführt wird. Ziemlich müde kamen wir recht spät wieder in unserem Hotel an.


Reiseführer London, National Geographic

Falls du dich vorab schon mal ein bisschen in Stimmung bringen magst und nicht immer auf PC, Tablet oder Handy gucken willst, kann ich dir den Reiseführer von National Geographic* wärmstens empfehlen. Er hat nicht nur praktische (mitnehmbare) Karten dabei, sondern ist voll von einer Menge an Insider-Tipps. Unbedingte Kaufempfehlung :)



Tag 2 - Shopping und auf den Spuren der veganen Szene in London

Am nächsten Tag klapperten wir zuerst ein paar Shops ab, die mein Mann gerne besuchen wollte. Und dann ging es auch schon zum ersten veganen Laden.

  • Vx, 73 Caledonian Road

Hier gibt es vegan Food, speziell Snacks, Kuchen und Drinks. Außerdem ein paar witzige Shirts, Buttons, Taschen etc. und diverse vegane Produkte und Hundesnacks. Wir hatten noch keinen großen Hunger und wollten anschließend auch noch zum Temple of Hackney, so dass wir uns nur einen Kaffee für unterwegs, ein paar Hundeleckerli und diese grandiose Einhorn-Einkaufstasche mitgenommen haben. Der Laden ist sehr klein, Essen und Getränke nimmt man am besten mit.

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Dass der Weg zum Temple of Hackney so weit sein würde, hatten wir uns auch nicht gedacht. Irgendwie sind wir zuerst in Aldgate gelandet und es hat ne Weile gedauert, bis wir wieder Zugriff auf WLAN hatten, um uns neu zu orientieren. Dann hatten wir noch ne gut 30-Minuten-Busfahrt vor uns, bis wir endlich den Temple of Seitan erreichten.

Der Laden ist - laut Bewertungen - immer gut besucht und man muss mit einer langen Schlange rechnen. Draußen gibt es nur wenige Sitzmöglichkeiten und drinnen kann man an der Theke oder einem Stehtisch essen. Ich würde grob schätzen, dass es dort mittags ziemlich voll ist und möglicherweise gegen späten Nachmittag. Es kommt aber auch vor, dass gewisse Sachen auf der Karte schnell ausverkauft sind.

Wir hatten ziemlich viel Glück - als wir ankamen hatten wir schon Bärenhunger und es waren nur 2 Leute vor uns. Während wir aber dann aßen, kam es tatsächlich zu der langen Schlange, die weit vor dem Laden anfängt, sich zu bilden.

Wegen dem großen Hunger gab es auch nur Handy-Fotos... Ich hatte eine Chicken Box mit Mayo und mein Mann den Chickenburger. Dazu gab es noch Pommes. Gesamt haben wir 14 Pfund bezahlt.

Und es war grandios. Diese Chickendinger haben tatsächlich wie Hähnchen geschmeckt. Da alles frittiert ist, war es natürlich extrem fettig und das konnten wir den Rest des Tages spüren. Grundsätzlich aber ganz klare Fast Food Empfehlung, wer es gerne heiß und fettig mag, sollte sich den Laden in Hackney auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Tag 3 - Geburtstags-Specials

Citytrip: London

Meine neuen veganen Freunde der London Vegans Gruppe haben mir wärmstens das Sanctuary Café empfohlen - ein rein veganes, kleines Café in dem es nicht nur das beste Fish & Chips geben soll, sondern auch Frühstück! Da wir Prioritäten setzen mussten bei den paar Tagen in London, haben wir uns für ein Frühstück an meinem Geburtstag in diesem Café entschieden.

Die Location ist an sich gut erreichbar, die Gegend aber sicher abends belebter als am Vormittag. Da darf man nicht zuviel erwarten. Als Frühstück hatten wir beide Pannini - ich mit Schinken und Käse und mein Mann mit Mozzarella, dazu eine Schale Sojaghurt mit frischen Früchten, zwei Vanilla Latte Macchiato und einen frisch gepressten Saft. Alles zusammen hat knapp 30 Pfund gekostet. Ein günstiges Essen für Londoner Verhältnisse. Geschmacklich war das Ganze kein Highlight - vielleicht ist das Abendessen dort besser.

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg Richtung London Eye. Dieses befindet sich in der Nähe von Big Ben und Westminster Abbey - jedoch auf der anderen Uferseite der Themse. Wir fuhren bis zur Tube Station Westminster und als wir dort herauskamen, überwältigte mich sofort der Blick auf Big Ben. Ich hatte das Bauwerk ja schon oft auf Fotos oder im TV gesehen, aber dass es derart schöne, filigrane Verzierungen hat, die man erst erkennen kann, wenn man direkt davor steht, hatte ich nicht gedacht. Für mich mit Abstand das schönste Gebäude in London und absolut sehenswert.

Nachdem ich mich dann endlich von Big Ben losreißen konnte, überquerten wir die Westminster Bridge, um zum London Eye zu kommen. Dieses befindet sich direkt neben anderen Touristenattraktionen wie dem London Dungeon, Shrek´s Adventure und Sea Life.

Glücklicherweise hatten wir uns Fast-Track-Tickets bereits vorab in Deutschland gekauft für 37,50 €/Person. Ein nicht ganz günstiger Spaß, wenn man bedenkt, dass die Fahrt an sich nur ca. 30 Minuten dauert. Die Aussicht ist das Ganze aber auf jeden Fall wert, denn man bekommt einen tollen Blick/Überblick über London und kann so die nächste Route planen.

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Nach der Riesenrad Fahrt spazierten wir auf dem Queen´s Walk die Themse entlang, machten eine kleine Kaffee-Pause bei Starbucks, überquerten schließlich die Millenium Bridge, um die St. Paul´s Cathedral zu bestaunen. Wir bahnten uns weiter den Weg bis zum Tower of London und wieder entlang der Themse bis zur Tower Bridge. Beides auch sehr beeindruckende Sehenswürdigkeiten, die auf gar keinen Fall verpasst werden dürfen. Nach diesem langen Marsch waren ziemlich kaputt und der Hunger meldete sich.

Wir machten uns als auf in Richtung Abend Location. Wieder folgten wir einigen Tipps und hatten das 222 Veggie Vegan Restaurant in West Kensington gewählt. Vorab besuchten wir noch den veganen Supermarkt Greenbay, der nur zwei Häuser davon entfernt ist. Leider sind wir in Berlin etwas verwöhnt mit Veganz und im Vergleich dazu ist Greenbay winzig und die Regale teilweise nur halb gefüllt. Die bessere Alternative sind in London definitiv die Bioläden.

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Im 222 empfiehlt sich definitiv eine Reservierung. Wir waren allerdings so früh dran, dass wir trotzdem Glück hatten und einen Tisch bekommen haben.

Wir hatten hier eine Vorspeise, nämlich die Raw Dips mit 3 verschiedenen Dips - die alle so grandios waren! Leider waren es etwas wenig Gemüse Sticks, so dass wir die Dips einfach noch für den Hauptgang behalten haben, in der Hoffnung, wir haben dann noch was zum Dippen. Ich glaube, ich hab sie dann einfach noch so ausgelöffelt, so lecker waren die.

Als Hauptgang hatte ich Seitan Stroganoff und mein Mann den 222 Burger. Ich muss sagen, das beste Essen während unseres Trips. Für alles zusammen haben wir inkl. zwei Getränke 32 Pfund bezahlt. Absolutes Muss für alle veganen Touris in London!

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Nach dem wundervollen Essen im 222 musste ich noch den Whole Foods Market am Piccadilly Circus plündern und auf jeden Fall einen Geburtstags-Cupcake kaufen (oder auch zwei).

Leider war die Dessert Karte im 222 an diesem Abend ziemlich eingeschränkt - zumindest was die Kuchen betraf - daher die Wahl für den Bioladen.


Tag 4 - Friedrichshain in London?

Am Samstag machten wir uns schon vormittags auf Richtung Camden. Zum Einen lockten da auch vegane Versuchungen, zum Anderen gibt es dort den Camden Market. Kaum an der Tube Station ausgestiegen, waren wir mitten im bunten Treiben. Man hatte den Eindruck, es handelt sich um eine gute Mischung von Einheimischen und Touristen. Schon auf dem Weg zum Camden Market reihte sich ein Geschäft, Tattoo-Studio und Imbiss aneinander.

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Leider ist auch im Camden Market das Essen recht fleischlastig und es gibt nur selten klar erkennbare vegane Alternativen. Aber was ganz toll war, es gab einen Pop-up von Cookies & Scream, einem veganen und glutenfreien Café.

Hier hatte ich ein Cookie-Sandwich mit Eiscreme gefüllt. Etwas schwierig zu essen, aber unglaublich lecker. Dazu ein Soja-Latte Macchiato und mein Tag war perfekt. Wenn ich mich recht erinnere, da ich dort ja bar bezahlt habe, hat das Ganze um die 7 Pfund gekostet.

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Camden Market ist als Ausflug sicher sehr gut geeignet, es gibt eine Menge zu sehen und auch den einen oder anderen Shop  mit nachhaltig produzierten Produkten mit einer beeindruckenden Geschichte dahinter. Vorbeikommen lohnt sich also.

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Abends gab es ein Schälchen vom Buffet bei Vitao. Grundsätzlich kann man hier auch á la Carte bestellen, das Buffet sah aber so gut aus, dass wir uns dafür entschieden haben. Plus zwei frisch gespresste Säfte nach unseren Wünschen.

Hier musste man auch bar zahlen - der Preis für 2 Boxen und 2 Säfte lag bei etwa 26 Pfund.

Das Essen war recht gut, etwas ungewürzt, aber es gab auch noch eine Menge Soßen, die man sich am Buffet drüber geben konnte. Ansonsten ein frisch zubereitetes Essen und ne Menge Salate. Sehr gut, nach den ganzen Kalorienbomben der letzten Tage.

Tag 5 - Etwas Kultur und dann ab nach Hause

Da wir erst abends unseren Flug hatten, konnten wir den Sonntag gemütlich mit einem Kaffee bei Starbucks starten und dann rüber ins British Museum schlendern. Wenn man früh genug kommt, geht es mit dem Einlass recht schnell. Danach sind die Schlangen ziemlich lang. Der Eintritt ins British Museum ist kostenlos, daher der große Andrang.

Im Museumscafé sind Obstschalen die einzige vegane Alternative - aber du kannst dir einen Snack mitbringen, das ist kein Problem.

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Nach ein paar Stunden im Museum suchten wir uns noch eine kleine Lunch-Location und stolperten eher zufällig über das Fast Food Restaurant Leon. Hier gibt es organic Food und auch vegane Optionen. Dazu -  nicht frisch gepresst - aber immerhin Saft.

Für beide Boxen und die Säfte haben wir 17 Pfund bezahlt.

Die Portion war ausreichend, sehr lecker für ein Fast Food Gericht und daher wirklich empfehlenswert. Leon gibt es wohl häufiger in London. Wir waren bei

Das Wichtigste dort hatte ich fast vergessen: alle Bedienungen dort singen abwechselnd Musicalsongs und zwar richtig, richtig gut.

Anschließend ging es dann aber, nachdem wir unsere Oyster Card noch mit ein paar Pfund aufgeladen haben, Richtung Heathrow Airport. Da wir früh genug dran waren, hatte ich noch ausreichend Gelegenheit einen Airport Supermarkt zu stürmen und ein paar Snacks für den Heimflug klarzumachen.

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Immerhin gab es dort vegane Sandwiches, die man als Sparmenü mit einer kleinen Tüte Chips und einem Getränk nach Wahl nehmen konnte. Außerdem diese total geniale Schokolade, die ich zwar erst zu Hause gegessen habe, die aber beide unglaublich lecker waren.

Fazit

London ist eine Reise wert - um die sehenswerten bzw. essenswerten veganen Spots zu finden, sollte man sich vorher schon seine Routen raussuchen, damit man diese auch gezielt besuchen kann, da einiges wirklich etwas ab vom Schuss liegt und man viel mit dem Bus fahren muss (was natürlich bei dem Verkehr etwas länger dauern kann...).

Mit den ganzen Bio-Supermärkten war es aber dann doch ganz einfach, sich gut und vegan zu versorgen. Ein großer Kritikpunkt ist, dass das meiste Essen, auch wenn man vor Ort im Restaurant ißt, meist in Wegwerfgeschirr serviert, ebenso wie Kaffee in Pappbechern ausgegeben wird. Das fand ich persönlich ziemlich nervig, dass Umweltschutz in London offenbar kein großes Thema ist.


Möchtest du noch mehr Fotos von unseren London Trip sehen? >>>  www.peeraphotography.de


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Wir nutzen seit unserer Reise nach New York im September 2015 unser gemeinsames Konto von Comdirect mit der kostenlosen Visa-Karte. Diese hatten wir natürlich auch wieder dabei und es gab nichts zu bemängeln. Alles hat einwandfrei geklappt - Wenn du auch an einem kostenfreien Giro-Konto (allein oder mit deinem Partner) und einer kostenlosen Visa-Karte interessiert bist, dann nutze doch diesen >>> Link*. Die Visa-Karte gibt es übrigens auch mit hübschen Motiven, so dass ich mir eine mit Schmetterlingen ausstellen ließ.




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