Chemtrails: Mechaniker berichtet von versteckten Tanks in Flugzeugen

Chemtrails: Mechaniker berichtet von versteckten Tanks in Flugzeugen

Nun weißt du, was mit Mechanikern passiert, die in Sachen herumschnüffeln, die sie nichts angehen. Das nächste Mal, wenn du an Systemen arbeitest, die nicht in deinem Aufgabenbereich liegen, verlierst du deinen Job! Trotzdem bin ich großzügig und hoffe, daß du bald zu deiner Arbeit zurückkehren wirst.”

Freundliche Worte, die ein anonymer Flugzeug-Mechaniker am Telefon hörte, nachdem er versehentlich auf Beweise zum Thema Chemtrails stieß. Seine Erfahrungen schildert er in einer E-Mail an das Republic Broadcasting Network (www.rbnlive.com).

Der Mechaniker wurde eines Tages zu einem Flugzeug einer anderen Linie gerufen, ein Typ, an dem er seit 10 Jahren nicht mehr gearbeitet hatte. „Als ich versuchte, das Problem zu finden, bemerkte ich schnell Extraleitungen und Tanks, die nicht mit dem Abfallentsorgungssystem verbunden waren.

Gerade, als ich das entdeckt hatte, kam ein anderer Mechaniker meiner Firma herein, der normalerweise an diesem speziellen Flugzeugtyp arbeitet, und ich war froh, ihm meinen Job übergeben zu können. Als ich ging, fragte ich ihn nach jener Extra-Ausstattung. Er antwortete, daß ‚ich mich um mein Ende der Maschine kümmern solle und er sich um seins.’”

Der anonyme Autor schreibt weiter, er habe dann die Bedienungsanleitungen der Flugzeuge studiert, und als er die entdeckte Ausstattung nicht fand, sei er neugierig geworden. Als eines Tages drei Flugzeuge seiner eigenen Linie zur Routine-Inspektion kamen, schlich er sich nach seiner Schicht in eins hinein, um das Abfallsystem genauer zu untersuchen.

“Und wirklich, auch dieses Flugzeug hatte diese Extra-Ausstattung! Ich verfolgte das System von Rohren, Pumpen und Tanks und fand etwas, das die Kontrolleinheit des Systems war. Es sah wie eine gewöhnliche Kontrollbox für die Flugelektronik aus, trug aber keine Bezeichnung irgendeiner Art.”

„Das System hatte einen großen Tank und zwei kleinere. Unter diesen beengten Umständen war es schwer abzuschätzen, aber der große Tank hatte ein Volumen von ca. 200 Litern. Die Tanks waren durch den Rumpf mit einem Zu- und Ablaufventil verbunden, das sich direkt hinter dem Ventil des Abfallsystems befand.”

Im Außenbereich führte das System zu einem Netzwerk aus kleinen Rohren, die an der Tragflügelhinterkante und den Höhenrudern endeten. Dort befinden sich an großen Flugzeugen sog. „Dochte”, [statische Überspannungsableiter, die zur Ableitung der statischen Elektrizität dienen].

„Ich entdeckte, daß die Rohrleitungen dieses mysteriösen Systems zu jedem einzelnen dieser Dochte führte. Diese Ableiter waren ‚ausgehöhlt’ worden, damit was auch immer durch diese Rohre fließt, aus den gefälschten Ableitern austreten kann.

Gerade als ich am Flügel stand, bemerkte mich einer unserer Betriebsleiter. Er befahl mir, den Hangar zu verlassen, da meine Schicht beendet war und ich nicht berechtigt sei, Überstunden zu machen.”

Der anonyme Techniker gibt an, er sei die nächsten Tage nun mit diversen Tätigkeiten beschäftigt gewesen, als er plötzlich zum Betriebsleiter gerufen worden sei. Dort habe er zwei weitere, ihm unbekannte Männer angetroffen, und sein Chef habe ihn bezichtigt, gefälschte Papiere eingereicht zu haben. Er wurde vom Dienst suspendiert, weil er angeblich einen Motor-Temperaturfühler nicht installiert hatte.

Am selben Abend erhielt er den eingangs erwähnten ominösen Anruf. Erst danach entdeckte er zufällig im Internet Informationen über Chemtrails, die für ihn plötzlich eine Menge Sinn machten. Doch schon tags darauf, jetzt wieder bei der Arbeit, fand er in seinem Umkleideschrank die nächste Drohung: „Neugier brachte die Katze um. Kümmer dich nicht um Internetseiten, die dich nichts angehen.”

“Das ist es. Jetzt wusste ich, daß ‘SIE’ mich beobachten. Während ich nicht weiß, was sie dort versprühen, kann ich immerhin sagen, wie sie es tun. Ich glaube, sie benutzen die „Honigwagen”. Das sind Laster, die die Toilettentanks leersaugen.

Die Flughäfen benutzen für diese Tätigkeiten normalerweise Fremdfirmen, und niemand nähert sich diesen Wagen. Wer will schon in der Nähe eines Laster voller Sch… stehen? Während diese Typen die Abfalltanks leeren, kann man sich gut vorstellen, daß sie zeitgleich auch die Tanks des Sprühsystems auffüllen.

Sie kennen die Flugrouten und könnten die Steuerungseinheit so programmieren, daß sie nach einiger Zeit und in einer bestimmten Höhe mit dem Sprühen beginnen. Die Düsen in den falschen Dochten sind so klein, daß niemand im Flugzeug etwas bemerken würde. Gott steh uns allen bei. [Nexus Magazin Jahr 2007]


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