Chaos um JFK-Akten: Trump bekommt kalte Füße

Nach einem turbulenten Tag, an dem alle verbliebenen Geheimakten zur JFK-Ermordung 1963 veröffentlicht werden sollten, machte der Präsident in letzter Sekunde einen Rückzieher: Das Weiße Haus gab nach einem endlosen Tag des Wartens bekannt, dass nun doch nur 2800 Akten freigegeben werden sollen.

Der Rest der Dokumente müsse – nach späten Einwänden vor allem der CIA – während der nächsten 180 Tage nochmals überprüft werden, da durch eine Freigabe möglicherweise die “nationale Sicherheit” gefährdet sein könnte.

Es soll dem Geheimdienst Zeit gegeben werden, bei den brisantesten Unterlagen einige Passagen schwärzen zu können.

Die Reaktionen waren teilweise harsch – vor allem nachdem Trump zunächst fast euphorisch die Publikation aller “FBI Files” via Twitter angekündigt hatte. “So interessant”, fand er das da alles noch.

Jetzt titelte die “Daily Mail”: “Trump befiehlt neuen Cover-up”.


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