Cala Agulla darf „umverteilt“ werden

Die Küstenbehörde hat der Gemeinde Capdepera die Freigabe zur „Umverteilung des Sand am Strand Cala Agulla“ erteilt. Das gab jetzt Bürgermeister Rafel Fernández ggenüber der Tageszeitung Ultima Hora bekannt.

Seit Jahren kämpft man an der Cala Agulla gegen „Sandverlust“, sei es durch Wind oder Wellen, dadurch werden immer mehr Felsen „freigelegt“. Jetzt soll Abhilfe durch „Umverteilung“ geschaffen werden. Aber, „in keinem Fall ist es der Gemeinde erlaubt, Sand von aussen zuzuführen oder vom Strand fortzuschaffen, lediglich die Umverteilung desselben gestattet“, heisst von Seiten der Küstenbehörde.

Ebenso bedarf es vor Beginn der Massnahme einer Zustimmung der balearischen Naturschutzbehörde Xarxa Natura 2000 um das Naturschutzgebiet zu „bearbeiten“.

Zuletzt wurde der Strand Cala Agulla im Jahre 2011 mit Sand aus einem Steinbruch „aufgefüllt“ worden, was zu einigen Beschwerden wegen abweichender „Sandfarbe“ führte, auch half die Massnahme nicht viel, denn auch dieser Sand wurde vom Meer „abgetragen“.

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