Bushidos Integrationspreis: Eine Folge des 2. Weltkrieges?

Kennt ihr Anis Mohamed Youssef Ferchichi?
Nein?


Vielleicht kennt ihr aber diese Hohlbratze unter dem Namen, mit dem sich der in Bonn geborene Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen vermarktet?
Den Namen Bushido habt ihr nämlich bestimmt schon 'mal gehört.
Nun bin ich überzeugt davon, das jedes Volk nicht nur die Regierung hat, die es verdient, sondern auch die Kulturschaffenden, die es verdient.
Werde ich mit Kreaturen wie diesem Bushido konfrontiert, fällt mir sogleich Karl Krauss ein, der einst meinte, dass dort, wo die Sonne der Kultur niedrig stehen würde, auch Zwerge lange Schatten werfen würden.
Ich möchte mich auch gar nicht weiter über Bushido äußern. Mir geht es viel mehr um die Tatsache, dass gewisse "Gralshüter höchster christlich-westlicher Moral" diesem Bushido den Status einer absoluten Vorbildfunktion verliehen hatten, indem sie Bushido ihren Integrationspreis überreichten.
Weshalb sich ausgerechnet der in Deutschland geborene, aufgewachsene und lebende Sohn einer Deutschen in Deutschland integriert haben soll, kann nur so verstanden werden, dass die besagten Gralshüter in Bushido den Ewigen Kanaken sehen.
Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Den Gestank der Gosse wird Bushido garantiert nicht los. Aus dem einfachen Grund, weil er die stinkende Gosse ist und bekanntlich niemand aus seiner Haut kann.
Man könnte auch fragen, weshalb dieser Integrationspreis nicht Menschen wie Django Asül (Anmerkung der Redaktion: deutscher Kabarettist türkischer Bastammung) verliehen wird?
Menschen, die sich so benehmen und so leben, dass man gar keinen Gedanken daran verschwenden möchte, sie könnten einen Migrationshintergrund haben.
Menschen, mit denen man gerne in Nachbarschaft lebt und nicht, weil es die Mächtigen und Herrschenden erzwingen.
Wenn Bushido mit dem, was er öffentlich darstellt, als Ideal einer erfolgreichen Integration gelten soll, dann muss man eigentlich nicht mehr fragen, wer wohin integriert werden soll, sondern weiß, welche Ziele die zionistischen Meinungsdiktatoren aus dem Hause Burda, Springer & Co. verfolgen, die allesamt zur alliierten Lizenzpresse gehören.

Das Vorgehen dieser Meinungsmafia stellt nichts anderes dar als einen Krieg gegen die indigene Bevölkerung Deutschlands und ihrer Interessen, aber auch derjenigen, die wirklich integriert sind.
Es ist die ununterbrochene kulturpolitische Fortsetzung der am 8.Mai 1945 eingestellten Kampfhandlungen mit psychologischen Mitteln. Deutschland zählt für die UNO weiterhin als "Feindstaat", also völkerrechtlich gesehen als "vogelfrei" und hat auch 68 Jahre danach noch keinen Friedensvertrag.
Wir befinden uns nach wie vor im Kriegszustand. Einzig die militärischen Kampfhandlungen gibt es nicht mehr.

 

Von besagten Gralshütern wurde Bushido zum Vorbild erhoben, insbesondere für die zu Integrierenden und die Jugend. Nicht zufällig verseuchen versorgen diese Gralshüter ihre Untertanen mit einem umfangreichen Verblödungsprogramm Bildungsprogramm zur Erziehung.
Bei den "Nazis" und den "Kommunisten" zählten solche Auswürfe noch als "Schund- und Schmutzliteratur", der es galt, ihr entgegen zu wirken. Nicht nur um die kostbare Umwelt zu schützen und keine Bäume zu fällen, um diesen Dreck drucken zu können. 
Hand auf's Herz! Lagen die "Roten" und "Braunen" mit dieser Sichtweise so daneben?


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