Bushido und die Bambi-Verleihung – Heino gibt sein Reh zurück

Nach der umstrittenen Bambi-Verleihung an Rapper Bushido sprechen Prominente öffentlich aus, was sie von dem Musiker und der Verleihung halten. Heino will sich nicht mit ihm auf eine Stufe stellen lassen und zieht die Konsequenzen. Er gibt seine Auszeichnung zurück. Der Volkssänger sagt deutlich, dass er Bushido für einen gewalttätigen Kriminellen hält, der keinen Preis für Integration verdient hat.


Die Bambi-Verleihung vom Donnerstag dürfte die Umstrittenste in der Geschichte des goldenen Rehs sein. Volkssänger Heino ärgert sich über die Verleihung an Bushido so sehr, dass er seinen Bambi von 1990 dankend an den Burda-Verlag zurück gibt. Der 72-Jährige kann nicht verstehen, dass der Rapper mit seinen Schwulen- und Frauenfeindlichen Liedern auch noch ausgezeichnet wird.

Bereits am Donnerstag, noch während der Bambi-Verleihung, kritisierte Peter Plate von Rosenstolz den Rapper. Vor Publikum sagte er, dass er es nicht korrekt finde, jemanden zu ehren, der frauenfeindliche und menschenverachtende Texte schreibe. Am Applaus war zu hören, dass Plate nicht allein mit seiner Meinung da stand.

Auch in Politikerkreisen wurde heftig über den Bambi an Bushido diskutiert. Aber einer nahm den 33-Jährigen in Schutz. Sänger Peter Maffay, Bushidos Laudator, erklärte, dass Bushido nicht für seine früheren Texte ausgezeichnet wurde. „Im Gegenteil. Bushido hat sich ganz klar von seinen Aussagen von vor zehn Jahren distanziert.“


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