Bürgerwehr zum Schutz der Bevölkerung in Döbeln passt der Politik und der Polizei nicht

Bürgerwehr zum Schutz der Bevölkerung in Döbeln passt der Politik und der Polizei nicht

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Aufgrund der täglichen, von aggressiven ausländischen Männerhorden begangenen Gewaltverbrechen muss man nicht groß darüber diskutieren, ob das staatliche Gewaltenmonopol im öffentlichen Raum bereits auf die Mitglieder dieser Männerhorden übergegangen ist und die Polizei nur noch als Zeugensucher tätig wird, wenn die Gewaltverbrecher mal wieder und dies im wahrsten Sinne des Wortes „zugeschlagen“ haben, wobei die meisten Opfer auch noch ausgeraubt wurden, bevor man sie ins Krankenhaus geprügelt hat.

Die Opfer können sogar noch froh darüber sein, dass sie nicht mit Messern massakriert wurden, in Hamburg gab es laut Polizeistatistik in den ersten 9 Monaten dieses Jahres bereits 1.025 Messerangriffe und in anderen deutschen Großstädten sieht es nicht anders aus. Da immer mehr Bürgerinnen und Bürger Angst davor haben, alleine das Haus zu verlassen, weil sie jederzeit damit rechnen müssen, Opfer eines Raubüberfalls, oder einer Vergewaltigung zu werden müsste die Polizei eigentlich froh darüber sein, wenn sich Bürger zu einer Schutzgemeinschaft zusammen schließen, um allein durch ihre Anwesenheit präventiv dazu beizutragen, dass in ihrer Stadt weniger Gewaltverbrechen an schutzlosen Einwohnerinnen und Einwohnern verübt werden, denn die Polizei kommt immer nur zum Einsatz, nach dem ein Opfer ausgeraubt, vergewaltigt und möglicherweise sogar getötet wurde.

Die polizeilichen Maßnahmen beschränken sich im Regelfall auf die Zeugensuche, weil die Täter längst verschwunden sind, wenn die Polizei eintrifft und falls sie doch einmal einen Gewaltverbrecher festnehmen können, wird der zumeist polizeibekannte Täter nach Aufnahme der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. In der Kleinstadt Döbeln (Sachsen) haben Einwohner eine Bürgerwehr namens „Schutzzone“ gegründet, die in roten Westen durch Parks, Kleingärten und die Innenstadt patrouillieren, Eltern und Kinder auf dem Schulweg begleiten und sogar Taschenalarmgeräte kostenlos an Frauen und Kinder verteilen. Die „BZ“, die zum „Axel Springer SE Imperium“ gehört berichtete sofort darüber, dass in Döbeln eine rechtsradikale Schutztruppe gegründet worden sei, die Jagd auf „schutzbedürftige“ Ausländer macht (Chemnitz und die Bundeskanzlerin lassen grüßen) und die Döbelner Polizeipräsidentin Sonja Penzel will laut ihrem Statement sofort alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um das Treiben der „NEONAZI Bürgerwehr“ zu unterbinden. Leider ist jetzt kein Präsident des Verfassungsschutzes namens Maaßen mehr da, der das verlogene Gesülze der „BZ“ widerlegen kann.


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