Bulgarien: Attentat auf Chef der Türkenpartei eine Inszenierung?

Auf den Chef der Türkenpartei in Bulgarien, Ahmed Dogan, ist ein Anschlag verübt worden, wobei dieser vereitelt werden konnte.
Stattgefunden hat das Ereignis auf dem Parteitag der Türkenpartei in Sofia.
Die Türkenpartei ist sowohl im bulgarischen Parlament als auch im Europa-Parlament vertreten und gehörte bis 2009 zur bulgarischen Regierung.
Rund zehn Prozent der 7,3 Millionen in Bulgarien lebenden Menschen sollen ethnische Türken sein.
An sich wäre dieser Anschlag keine Meldung wert. Doch während die ARD-Tagesschau einseitig die Version der Türkenpartei und des auf deren Parteitag als Gast eingeladenen Menschenrechtsbeauftragten (sic!) der deutschen Bundesregierung verbreitet, ist diese Version nicht glaubwürdiger geworden.
Fest steht, dass der 25jährige türkische Attentäter mit einer kleinkalibrigen Gaspistole handelte.
Eine Tötungsabsicht kann also nicht vorgelegen haben. Noch nicht einmal die Absicht, dem Opfer schwere bzw. lebensgefährliche Verletzungen zuzufügen. Denn die besagte Gaspistole dürfte einen ähnlichen Effekt haben, als ginge man mit einer Reise-Nagelfeile oder einen Zahnstocher auf einen Menschen los.
Ob der türkische Attentäter nicht geschossen hatte, weil die Pistole entweder nicht geladen war, Ladehemmung hatte oder der Attentäter gar nicht schießen wollte, bleibt unklar.
Fakt ist, dass er nicht geschossen hat.
Nicht nur die Vertreter verschiedener bulgarischer Parteien bezweifelten die Echtheit des Attentats und sprachen indessen von einer "Inszenierung", um "großes Aufsehen zu erregen".
Zuviele Fragen bleiben unbeantwortet. Unter anderem danach, wie es dem Täter gelungen war, sich Zutritt zur Veranstaltung zu verschaffen, die Sicherheitsvorkehrungen trotz der Bewaffnung durchschritten zu haben oder es ihm gelingen konnte -zudem mit gezückter Pistole - auf die Bühne zu gelangen.
Normalerweise werden solche Veranstaltungen vom Nationalen Bewachungsdienst (NSO) Bulgariens betreut. Der Parteitag der Türkenpartei bildete hierbei eine Ausnahme, denn die Betreuung des Parteitages wurde an einer Privatfirma abgegeben.
Fakt ist aber auch, dass sich die Türkenpartei seit Monaten im freien Fall befindet. 2009 erhielt sie noch 14% der Stimmen, jetzt liegt sie laut Umfragen bei 6%. Die ethnischen Türken, die sich von der Türkenpartei vertreten fühlten, werfen den Partei-Bonzen und insbesondere Dogan vor, sie zu benutzen, um sich privat zu bereichern.
Belassen wir es dabei.
Im folgenden Video ist das Attentat zu sehen.

Zitat Tagesschau: "Dogans liberale Bewegung für Rechte und Freiheiten (DPS) [gemeint ist die Türkenpartei] verurteilte "die Sprache des Hasses, der Konfrontation und der Aggression gegen die DPS in Bulgariens Gesellschaft". Die Betonung liegt auf "gegen die DPS in Bulgariens Gesellschaft", denn die Bilder zeigen deutlich, dass die "Sprache des Hasses, der Konfrontation und der Aggression" von der Türkenpartei beherrscht wird. Die Mentalität dieser "Schakale" scheint nicht nur antrainiert zu sein.

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