Build your own gym #3 – Jetzt kommt der Frame

Build your own gym #3 – Jetzt kommt der Frame

Nachdem ja vergangene Woche die Lieferung kam und wir erst einmal den Boden verlegt haben, konnten wir diese Woche endlich damit anfangen die Frames aufzubauen.

Baukastenprinzip - oder wieso es hilft, als Kind mit Lego gespielt zu haben

Es versteht sich von selbst, dass wir für unser Gym unsere eigenen Training-Frames verwenden. Zum einen müssen wir natürlich zeigen, was unsere Frames so können, frei nach dem Motto: Wenn Du's hast, dann zeig' es auch. Zum anderen ist das verso360 System unsere Eigenentwicklung. Wir haben also bei der Entwicklung schon darauf geachtet, dass es optimale Voraussetzungen für unser Equipment, wie die aeroSling Sling Trainer, bietet. Somit entspricht es unserer Vorstellung eines optimalen Functional Training-Frames. Ach ja, und das Zusammenschrauben ist echt easy! Denn das verso360 System ist gut durchdacht und schnell montiert. Nach etlichen Messen, Workshops und Inhouse-Installationen wäre das ja auch peinlich, wenn wir unser Klettergerüst nicht schneller zusammen bauen könnten als Superman ein Buch liest.

Build your own gym #3 – Jetzt kommt der Frame

Die Einzelteile des verso360 sind sehr flexibel einsetzbar und lassen sich nahezu beliebig zusammenbauen. Fast jedes Teil passt auch zu jedem anderen Teil. Wie ein überdimensionales Lego-Stecksystem. So werden wir erst einmal mit einer kleinen Wandlösung anfangen, und diese in den nächsten Schritten ausbauen. Im letzten Schritt kommt noch eine freistehende Lösung hinzu, die das Gesamtbild des verso360 abrundet. Während eine freistehende Lösung auch ohne Bohren auskommt, erfordert die Wandlösung den geschickten Einsatz eines guten Schlagbohrers. (Fabien ist natürlich ein Meisterhandwerker, deswegen schwingt er den Schlagbohrer besser als Zorro seinen Degen, Anm. d. Redaktion) Also angezeichnet, losgebohrt und Dreck gemacht! Vor allem, um die Füße in den Boden zu schrauben, braucht es neben einem guten Bohrer auch ordentlich Muskelkraft, um sich tief genug in den Beton zu fräsen.

Build your own gym #3 – Jetzt kommt der Frame

Aller Anfang ist klein

Nun kommen die Dübel rein, der Frame an seine Position und die Schrauben durch. Diese sollten mindestens 8 mm dick und 60 mm lang sein, um optimalen Halt zu gewährleisten. Wenn dann die Wandinstallation steht, sieht es schon richtig nach einem kleinen, gemütlichen funktionellen Gym aus. Hast du wenig Platz oder möchtest Dir viel Freifläche erhalten, ist die verso360 Wandinstallation eine super Alternative. Wie gesagt, wird unsere Wandinstallation noch erweitert, und zwar mit einer Sprossenwand, einer Langhantelablage, einer Halterung für Gewichtsscheiben, einem Top-Element L und einem Top-Element XL. Wir fangen zwar klein an, das Endresultat wird aber groß. Wichtig ist, dass sich der verso360 Frame den Platzgegebenheiten optimal anpassen lässt. Maximale Möglichkeiten auf kleinem Raum!

Zwischen Schlagbohrer und Staubsauger...

Build your own gym #3 – Jetzt kommt der Frame

Direkt danach haben wir schon einmal mit der freistehenden Box angefangen. Um die freistehende Framelösung komplett aufzubauen, fehlen uns noch ein paar Teile, die aber nächste Woche nachgeliefert werden sollen. Deswegen haben wir es erst einmal bei einer Box belassen. Diesen freistehenden Teil des Frames werden wir also noch nicht am Boden fixieren.

So langsam leeren sich auch die Kisten und Paletten, denn jetzt kann man auch so langsam aeroSlings, Langhanteln und Bumper Plates auspacken und in Position für ihren Einsatz bringen. Und so wie wir früher als Kinder sehnsüchtig in die Schaufenster der Spielwarenläden geblickt haben, schauen wir mit Kribbeln in den Fingern auf all das Functional Spielzeug in unserem aerobis Gym und können es kaum erwarten, es endlich einzusetzen. Doch leider dauert es noch ein wenig...

...passt immer noch eine Langhantel

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...weshalb wir dann am Donnerstag schon einmal im halbfertigen Gym trainieren mussten. Einfach mal ausrasten auf dem Spielplatz für Fitness-Enthusiasten. Wahnsinn!

Aber das erzählen wir euch in einem W orkout of the Week, wo wir über die Functional Feierabende in neuem Gewand berichten werden.

Zum Gym bleibt abschließend nur Folgendes zu sagen: Gut Ding will Weile haben!

Also seid gespannt, wie es nächste Woche weiter geht.

Get functional,
euer Fabien

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