Buchkritik: Ich bin Legende

Titel: Ich bin Legende – Autor: Richard Matheson – Ersterscheinung (U.S.A.): 1954


 

Der Titel sagt jedem Filmkenner etwas. Ja dies ist die Vorlage zu „I am legend“ mit Will Smith. Aber der Autor veröffentlichte es 1954 und damals waren es keine mutierten Menschen, sondern Vampire. Doch der Protagonist ist immer noch Robert Neville, der nicht krank werden kann. Warum? Dann sollte man das Buch lesen. Er hat die Epidemie überlebt und verbarrikadiert sich nachts im Haus, rettet sich mit Knoblauch, am Tag macht er Jagd und räumt auf. Dennoch hat auch dieses Buch mit einer Krankheit zu tuen, die er erforscht und dabei seine Tötungsmethoden noch effektiver macht.

Warum heißt das Buch „Ich bin Legende“? Ich finde die Idee dahinter faszinierend. Außerdem sind dies hier auch nicht unbedingt typische Vampire, aber es gibt keinen Glitzer. War damals ja auch noch 1954, vielleicht rettet dies dieses Buch. Da das Buch selbst sehr kurz ist, eher eine Novelle, wird auch diese Empfehlung kurz.

Fazit


 

Wer noch eine gute Vampirgeschichte mit eigenen Ideen sucht und zu dem einen noch lesbaren Klassiker ist auch von der Kürze her gut bedient. Die Stimmung ist passend, der Stil oft beschreibend, aber nie öde. Wer den Film gesehen hat, sollte diesen Grundstein lesen.

Für alle die es gelesen haben, das beste Zitat: „Ich bin Legende.“

 

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