Bücher der Woche: Drei ganz besondere Märchenbücher

Von Loveroflife

Hin und wieder wird die Frage gestellt, welche drei Bücher man auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Meist ist das eine sehr hypothetische Frage, vor allem in einem Land wie dem unseren, in dem die meisten Menschen ein Dach über dem Kopf und meist auch mehrere Bücherregale oder sogar eine ganze Bibliothek haben. Zum Glück kommen wir nur sehr selten in eine Situation, in der wir diese Frage tatsächlich beantworten müssen.

Ich selbst habe mich vor knapp 14 Jahren ganz bewusst dazu entschieden, alles hinter mir zu lassen und bei Null anzufangen. Und da ich im wahrsten Sinne es Wortes nur sehr wenig Gepäck auf diese Reise ins Unbekannte mitnehmen konnte, stellte sich mir wirklich die Frage, welche meiner vielen Bücher mir am allerwichtigsten waren.

Lange habe ich sortiert, verschenkt, gespendet, wieder sortiert, wieder entschieden und wieder losgelassen. Immer kleiner wurde der Stapel, immer schwerer fiel es mir, mich von einem Buch zu trennen, immer öfter kamen mir Zweifel. Doch schließlich blieben wirklich nur die berühmten “drei Bücher” übrig. Und heute möchte ich Dir die Geschichte aus einer dieser dünnen und doch so wertvollen Märchensammlungen vorlesen, die mich überhaupt erst dazu veranlasst hatte, diesen riskanten und ungewöhnlichen Schritt zu gehen.

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PDF | 3 Seiten | 329 KB

Damit endet das Märchen von Heinz Körner. Doch sollte diese Geschichte wirklich ein so trauriges Ende nehmen? Das fragte sich offensichtlich auch der Stuttgarter Pfarrer Bruno Streibel, und entschloss sich spontan, eine Fortsetzung zu schreiben, als er sie gelesen hatte. Willst Du wissen, wie es weiterging mit dem Baum, dem Gärtner, dessen Frau und dem kleinen Mädchen? Dann melde Dich einfach bei meinem kostenlosen Kurs für ein gesundes Selbstwertgefühl an. An Tag 37 – Entfalte Dein wahres Wesen! erzähle ich es Dir dann gerne. Eines kann ich Dir schon verraten: Es gibt ein Happy-End!

Dieses Märchen von Heinz Körner brachte mich übrigens auch dazu, mich selbst einmal zu fragen, wie ich eigentlich “wachsen” wollte. Wie wollte ich wirklich sein? Was entsprach tatsächlich meinem inneren Wesen? Was machte mich aus, was wollte ich in diesem Leben tun und was wollte ich damit erreichen?

Diese Fragen und vor allem meine Antworten darauf veränderten alles! Wenn Du die Geschichte meines Ausstiegs noch nicht aus meinem früheren Blog kennst, kannst Du sie Dir gerne hier herunterladen und lesen (PDF, 14 Seiten). Ohne die darin geschilderten Erlebnisse gäbe es leben-lernen-lieben.de nicht!


Und hier die drei Bücher, die mich seit den frühen 1990er-Jahren auf all meinen Wegen begleitet haben und noch heute einen Ehrenplatz in meiner Sammlung einnehmen. Weitere Informationen findest Du bei Amazon*, wenn Du auf das Buchcover klickst.