Die Adressleisten und Tableisten können nicht nur angepasst werden, sondern lassen sich bei Bedarf auch im unteren Bereich einfügen. Die Leisten sind vollständig ausblendbar, womit der Anwender den Inhalt einer Internetpräsenz besser lesen kann. Mit den seit Vivaldi 3.2 verfügbaren Filterlisten können in der neuen Version jetzt basierend auf länderspezifischen Filterlisten ganze Webseiten sperren. Der Nutzer kann weitere Listen mit unerwünschten Webadressen hinzufügen.
Wie die Entwickler schreiben, ist der Tracking- und Werbeschutz bezüglich dem Regelwerk des Browser-Plugins uBlock Origin optimiert worden. Im Google Play Store ist Vivaldi 3.3 nun verfügbar, doch neben Android OS unterstützt der Browser auch Microsoft Windows, Apple macOS und Linux. Der Nutzer profitiert bei Vivaldi zusätzlich von einem Lesemodus, Werbeblocker, Dunkelmodus, Screenshot-Funktion, Download-Manager, Notizen und weiteren Funktionen.
Jeder Anwender, der eine Alternative zu Google Chrome und seine Privatsphäre beim Surfen besser schützen möchte, dem sei Vivaldi 3.3 als Download empfohlen. Auf dem Smartphone sollte mindestens Google Android 5.0 installiert sein.