Brokkoli: Gemüse des Monats August

echtes essen

Brokkoli gilt unter allen Gemüsesorten aufgrund seiner Vielzahl von gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen in hoher Konzentration als besonders wertvoll. Er wächst ähnlich wie Blumenkohl. Der Kopf ist meist von tiefgrüner bis blaugrüner Farbe; seltener sind violette, gelbe und weiße Sorten. Geerntet wird Brokkoli, sobald die mittlere Blume gut ausgebildet und noch geschlossen ist. Verwertet werden kann die Blume alleine als Blütengemüse oder komplett mit den kräftigen Stielen.Brokkoli ist besonders reich an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Zink und Natrium und Vitaminen wie B1, B2, B6, E und besonders Ascorbinsäure (Vitamin C) und Carotin (Provitamin A). Diese wirken Infektionsanfälligkeit entgegen, beugen Herz-Kreislaufproblemen vor und schützen vor Augenproblemen

Weiterhin enthält Brokkoli Indol. Dieses hemmt das Wachstum von Brust- und Prostatakrebs und beugt Lungen- Magen- und Darmkrebs vor.

Brokkoli kann man sowohl roh als auch gegart genießen. Nicht nur die Röschen, sondern auch die zarten Blätter und die Stängel, die sich wie Spargel anrichten lassen, sind essbar. Des Weiteren sollte Brokkoli bißfest gegart werden, da die krebshemmenden Inhaltsstoffe sehr wasserlöslich sind beziehungsweise Enzyme (Myrosinase), die für Stoffwechselvorgänge notwendig sind, ansonsten denaturieren. Durch Dämpfen oder kurzes Anbraten bleiben also viele dieser Stoffe erhalten. Als Gewürz passen zu Brokkoli neben Salz auch frisch geriebene Muskatnuss, Knoblauch und geröstete Pinienkerne oder Mandelblätter.


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