Bourbon Boys bringen US-Südstaaten-Sound aus Skandinavien

 

Foto: amazon

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Dass Schweden mehr bietet als ABBA oder Roxette zeigen die Bourbon Boys mit ihrem zweiten Studioalbum „Hail To The Chief“ (VÖ 18. Oktober 2013). Songs wie „Remington Magnum Express“, „Broken Badboy Blues“ oder „Proud to be a Redneck“ strotzen voll erstklassigen US-Südstaaten-Sound. Mit inbrünstigem Hillbilly-Herz und drahtbürstiger Raubein-Stimme legt sich Sängers Hulkoff ins Zeug und schafft mit Lead-Gitarrist Jonas Kjellgren, Bassist Kenneth Seil und Schlagzeuger Matt Buffalo ein Duster, Whiskey & Gun triffendes Spektakel aus Country, Folk, Blues und Tumbleweeds treibenden Rock’n'Roll.

Mit „Hail To The Chief“ beweisen die Bourbon Boys ihre musikalische Vielseitigkeit. Das Titelstück ist eine Hommage an Creedence-Clearwater-Revival-Hitkomponist John Fogerty und erinnert an Rocklegende Bob Seeger. Das Intro der ersten Single „Don’t Tread On Me“ nimmt Anleihen an den Rolling Stones („Start Me Up“), während „Proud To Be A Redneck“ deutlichen Country-Hillbilly-Sound trägt. Melancholisch wird es bei „Dust And Dieselsmoke“ und das Uptempo „Keep Driving“ macht in den Sonnenuntergang reitende Westküsten-Countryrock-Stimmung. Da ist es kaum zu glauben, dass die Heimat der Bourbon Boys Nordschweden ist. Eine absolute Empfehlung für alle, die auch bei The Boss Hoss ein kühles Blondes mit viel Chili genießen.



Recherche und geschrieben Heidi Grün


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