Botschaft nach Terror in Nizza: Weiter so bis zum nächsten Anschlag - wir schaffen das!

Botschaft nach Terror in Nizza: Weiter so bis zum nächsten Anschlag - wir schaffen das! Die Reaktionen aus Politik und Medien, die auf den dschihadistischen Terroranschlag in Nizza folgten, waren wie der heutige Sonnenaufgang vorauszusehen. Mit den bekannten Mitteln und den längst abgedroschenen Phrasen wird beschönigt, verschleiert, abgelenkt und in die Irre geführt, was die sprichwörtlichen Balken hergeben.
Da ist vom "mutmaßlichen Attentat" die Rede, als ob es sich vermutlich gar nicht um ein weiteres scheinbares Attentat gehandelt hat. Um was soll es sich sonst gehandelt haben, wenn mit Hilfe eines LKWs in eine friedliche Menschenmenge gerast wird? Um einen tragischen Unglücksfall oder um einen bedauernswerten Verkehrsunfall, der nur zufällig von einer dieser kulturell bereichernden Fachkräfte mit Koranhintergrund verursacht wurde, weil die - ebenfalls nur zufällig - das Brems- mit dem Gaspedal vertauschte?
Möglicherweise habe es sich beim Täter um einen Psychopathen, also nur um einen gefühlten bzw. eingebildeten Terroristen gehandelt, wird da in Kreisen der supertoleranten Bessermenschen, gescheiterten Sozialtherapeuten und ewigmorgigen Allesversteher gemunkelt. Das lässt tief blicken, wie es um den gesunden Menschenverstand dieser Narren bestellt ist.
Botschaft nach Terror in Nizza: Weiter so bis zum nächsten Anschlag - wir schaffen das! Würde etwa ein geistig gesunder Mensch so ein Blutbad veranstalten? Nur, um im Glauben an ein gemeingefährliches Hirngespinst - der kollektive Massenwahn lässt grüßen - frommer als die anderen Frommen dastehen zu können. Oder anders gesagt, um in völliger religiöser Verblendung den Befehl eines vor 1400 Jahren verstorbenen sadistischen Massenmörders erfüllt zu wissen, in dem möglichst viele "ungläubige Seelen zu erretten" sind und die Ideologie der absoluten Unterwerfung - im arabischen Sprachraum Islam genannt - endlich die einzige Ideologie auf Erden sein wird.
(Ungläubige) Seelen, die man wie lästige Fliegen einfach überfährt oder auf andere niederträchtige Weise meuchelmordet und sich dadurch den direkten Zugang in ein von kriminellen Betrügern versprochenes Wolkenkuckucksheim für besonders unintelligente Erdbewohner erhofft?
In Deutschland neigt man dazu, den Franzosen nachzusagen, dass es sich bei ihnen um ein besonders wehrfähiges Völkchen handeln würde. Das mag durchaus zutreffen, wenn der Preis für einen Liter Milch um 5 Cent erhöht werden soll, aber wenn es um die eigene Sicherheit, ums blanke Überleben der Franzosen und ihrer Kulturleistungen geht, dann guckt der Franzose bislang noch genauso dämlich aus der Wäsche wie man das von den Angehörigen seiner rechtsrheinischen Verwandten her kennt.
Botschaft nach Terror in Nizza: Weiter so bis zum nächsten Anschlag - wir schaffen das! Dass der Innenminister Frankreichs noch immer in Amt und Würden und nicht etwa hinter schwedischen Gardinen oder wenigstens in einer geschlossenen Abteilung einer forensischen Klinik weilt, ist kaum anders zu erklären. Das, was Frankreichs Innenminister vor und nach islamistischen Terroranschlägen veranstaltet und von sich gibt, wäre inzwischen so gar für einen kurzen Prozess geeignet. Was man den Franzosen im Falle eines Falles dann noch nicht einmal verübeln könnte. Notwehr ist nun einmal kein Verbrechen.
Beispiel gefällig? Der Innenminister Bernard Cazeneuve (53, Sozialistische Partei) begab sich am Tag nach Nizza wider besseren Wissens vor die Kameras der nach Falschinformationen lechzenden islamophilen Vertreter der Mietmaul-Journaille und verkündete dreist, dass es keine Erkenntnisse über ein islamisches Tatmotiv geben würde, weil - man lese und staune - der französische Geheimdienst den Täter bislang nicht kannte.
Erzählen sie mal einem Bauern, nachdem das im Hühnerstall zur Nachtruhe versammelte Federvieh zum Opfer eines Marder-Massakers wurde, dass es sich nach den bisherigen Erkenntnissen - die mit der Überwachungskamera im Hühnerstall gemachten Videoaufnahmen des Vorfalls wurden bereits ausgewertet -  um kein Marder-Massaker gehandelt haben kann, da der Marder bislang nicht in den Listen der Forstbehörde aufgetaucht sei. Dann sollten sie über ein schnelles Fahrzeug, aber wenigstens über schnelle Beine verfügen. Denn eine Mistgabel soll bekanntlich nur schwer herauseitern... Botschaft nach Terror in Nizza: Weiter so bis zum nächsten Anschlag - wir schaffen das! Wenn der Innenminister mit seiner Aussage überhaupt etwas zur Aufklärung beitragen wollte, dann kann damit nur die desaströse Arbeit des Geheimdienstes gemeint gewesen sein. Etwas anderes sagt die dümmliche Begründung des Innenministers, die von noch dümmlicheren Medienvertretern breitgetreten wird, nämlich nicht aus.
Übrigens handelt es sich um den gleichen Innenminister Cazeneuve, unter dessen Führung immer wieder vorsätzlich gegen die Dienstpflichten zum Nachteil des französischen Volks und dessen Nachbarn verstoßen wird. So hat Cazeneuve Dinge wie das Unterdrücken von Informationen zu den Terroranschlägen vom November 2015 in Paris ebenso zu verantworten, wie die Verweigerung des Auslieferungsgesuchs der Belgier nach den Terroranschlägen von Brüssel im März diesen Jahres. 
Wer so einen Innenminister hat, muss sich um weitere Terroranschläge nicht sorgen. Denn die sind vorprogrammiert und die wird es wie das Amen in der Kirche auch geben. Der Kampf gegen den Dschihad kann nicht erfolgreich sein, so lange nicht auch dessen Unterstützer in den eigenen Reihen - vom Dorflehrer bis zum Staatsminister - bekämpft werden.