Boot mit einer Tonne Marihuana an Malibu-Strand angespült

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Ein zehn Meter langes Holzboot mit Plastiksäcken voller Marihuana wurde Montag an einen der Traumstrände nahe der Promi-Enklave Malibu angespült. Zu dem Drogenfund kam es an der Küste des Carrillo State Park, 16 Kilometer westlich von Malibu.

Die Polizei sperrte den Strand ab, eine Person wurde verhaftet. Die Küstenwache suchte das Meer ab, doch keine weiteren Schmuggler konnten gefunden werden. Aufnahmen aus einem News-Helikpter zeigten, wie die Behörden die brisante Fracht bargen.

Es ist der größte Drogenfund an der Pazifikküste nordwestlich von Kalifornien. Im September 2013 wurden 18 Menschen verhaftet, als ein Schiff mit 900 Kilo Marihuana bei Santa Barbara an Land ging.

Drogenkartelle in Mexiko setzten bei den Schmuggelfahrten immer öfter auf die See-Route. Die “Coast Guard” beschlagnahmte im Vorjahr insgesamt 36700 Kilo Marihuana.


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