Blonde, blauäugige englischsprachige Islamisten in Mali und Algerien?

Der Anschlag in Algerien war das „Tüpfelchen auf dem i“, denn er traf praktischerweise querbeet alle westlichen Staaten und Japan. Das sollte für Solidarität und Gefolgschaft beim Kampf gegen militante Islamisten sorgen?

Nun sagt der algerische Premierminister, dass der Planer des Anschlages ein naturalisierter Kanadier gewesen sei. Kanada überprüft das zur Zeit. Ei, was müssen wir da hören?

Ein weiterer Kanadier und ein Franzose befanden sich unter den Attentätern. Aus Afrika befanden sich Tunesier, Ägypter, Mauretanier, Nigerer(?).

In der von Islamisten überrannten Stadt Diabaly in Mali, soll es laut Augenzeugenaussagen englischsprachige Islamisten mit europäischem Aussehen gegeben haben? Sie sprachen wie Engländer, waren aber dunkelhäutiger.

Einer der Geiselnehmer war Bürger der USA. Er tat sich besonders beim Töten von Japanern hervor.

Einer der Geiselnehmer war groß, blond und blau- oder grünäugig und sprach Englisch. Das sagte ein algerischer Militär der norwegischen Tageszeitung Aftenposten.

Das sind zwar alles nur kleine Puzzlesteinchen, die selbstverständlich der Bestätigung und Prüfung bedürfen, es hat aber – vorsichtig formuliert – den Anschein, als ob die Dinge nicht immer so sind, wie man sie wahrnehmen soll.

Die Franzosen haben anscheinend eine Nachrichtensperre über Mali verhängt, oder kennt jemand neue Erfolgsmeldungen?

http://www.independent.co.uk/news/world/africa/terror-in-north-africa-are-westerners-pulling-the-strings-8460832.html



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