[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-Mythen

[Wissenswertes] Donnerstag = gratis eBook-Tag 21 Sep

Herzlich Willkommen zum zweiten Tag der Blogtour zum Buch „Mordswetter“ von Uli Aechtner!

[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-Mythen

Gestern hat euch Manja das Buch vorgestellt, daher wisst ihr bestimmt, dass es um ungeklärte Todesfälle während verschiedener Wetterphänomene geht.
Ich werde mich heute auf Gewitter beschränken und euch etwas zu den verschiedenen Mythen dazu erzählen. Stimmen sie oder stimmen sie nicht?

Der bekannteste Spruch bei Gewitter ist vermutlich[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-Mythen
Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“
Das stimmt nicht, denn jeder Baum birgt eine potentielle Gefahr. Es ist sogar so, dass die meisten Blitzopfer in der Nähe von Bäumen getroffen wurden, da spielt die Gattung keine Rolle.

Auch beliebt ist
„Bei Gewitter soll man sich im freien, unbewaldetem Feld flach auf den Boden legen“
Sicherlich ist eine Freifläche eine gute Wahl, allerdings sollte man lieber die Füße dicht zusammen stellen und sich hinhocken. Legt man sich und es schlägt ein Blitz ein, dann fließt der Strom durch den gesamten Körper.

Überrascht war ich über diesen Mythos
„Im Auto bin ich sicher“
Ich dachte immer das stimmt, weil das Auto wie ein „faradayscher Käfig“ wirkt. Daher würde der Blitz um die Fahrgastzelle herum abgeleitet.
Es ist allerdings so, dass das oft nur noch für die alten Autos gilt, denn die Autobauer verwenden immer mehr Materialien, die den Strom nur schlecht oder gar nicht mehr leiten.
Darum: glücklich, wer noch einen Oldtimer besitzt. Trotzdem ist es immer noch sicherer, als sich ungeschützt irgendwo aufzuhalten. Von Cabrios mal abgesehen…

Dann gibt es noch folgende:[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-Mythen
„Vom Blitz getroffene Menschen nicht anfassen – Lebensgefahr!“
Da der Körper keinen Strom speichern kann, ist das natürlich unwahr. Es kann sofort erste Hilfe geleistet werden. Tut man dies nicht, besteht lediglich für das Blitzopfer Lebensgefahr.

„Das Gewitter ist weit weg, da kann nichts passieren“
Blitze legen manchmal eine erstaunliche Weite zurück. Sobald man sich auftürmende Gewitterwolken sieht, sollte man Schutz suchen. Selbst 20km (manchmal auch mehr) vom Gewitter entfernt kann man vom Blitz getroffen werden.

[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-Mythen„Man wird eher vom Blitz getroffen, als dass man im Lotto gewinnt“
Die Blitzopferrate liegt bei etwa 1:6Mio, bei Lottogewinnern (6 Richtige ohne Zusatzzahl) liegt die Quote bei 1:15,5 Mio.. Von daher stimmt das wirklich 😉

Ein letzter Mythos ist
„Bei Gewitter auf keinen Fall telefonieren“
Wenn man diesen Spruch auf ein Festnetztelefon mit Kabel anwendet, dann stimmt er, da das Telefon mit der Erde verbunden ist. Bedenkenlos ist das telefonieren z.B. mit Handys oder über Headset.

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen, und ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen.
Meine Mythen habe ich den folgenden Quellen entnommen: bild, Augsburger Allgemeine, FFH

Morgen geht es bei Martina von www.leserattenhoehle.blogspot.de weiter.
_________________________________________________________

Last but not least gibt es natürlich auch wieder etwas zu gewinnen.
Gewinnen könnt ihr 3 x je ein Buch „Mordswetter“ in Print + 1 Paar Gummistiefeletten

Um die Chance auf einen der Preise zu haben, beantwortet bitte die aktuelle Tagesfrage in den Kommentaren (je Blogtourhalt eine Frage).

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 26.09.2017!

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com.
[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-Mythen

Den gesamten Blogtourfahrplan findet ihr hier, ebenso wie die Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels.

Infos zum Buch:

[Blogtour] zum Krimi „Mordswetter“, heute: Gewitter-MythenAusgabe: Taschenbuch
Seiten: 224
Verlag: Emons Verlag (24. August 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740801603
ISBN-13: 978-3740801601

Kaufen könnt ihr das Buch beispielsweise bei amazon.
Hier findet ihr es beim Verlag.

Nun zur Tagesfrage:

Bitte beschreibt in drei oder vier Sätzen,
ob ihr Gewitter eher bedrohlich oder faszinierend findet
und warum das so ist.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden

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Verfasst von lesenundmehr - 21/09/2017 in Bücher, Blogtour, Buchvorstellung, Krimi

 

Schlagwörter: Aberglaube, Blitz, Blogtour, Buch, emons, Gewitter, Krimi, Mythen, Netzwerk Agentur Bookmark, Wetter

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