Blog-Coaching oder Blog-Couchpotato?!

So darf kein Blogger und keine Webseite enden

Bild: Flickr.com – plasticrevolver

Das ist doch alles Käse: Da hat man auf seinem Blog so viele Artikel zu den Themen Design, Typografie oder sogar Tutorials und Zeichenkurse geschrieben… und dann liest das am Ende keiner! Okay, tut mir leid, das ist jetzt ein wenig übertrieben. Aber mal im ernst – Würde ein Blog-Coaching nicht viel mehr bringen? Was bedeutet das jetzt konkret für diesen Blog und was genau erschließt sich dabei? 

 

Ein weiser aber junger Mann namens Peer Wandiger, der selbstständiger Webdesigner und Blogger ist, bietet ein Blog-Coaching an. In diesem »Nachhilfeunterricht« weist er auf Probleme der Webseite bzw. des Blogs hin, wo meine persönlichen Stolperfallen liegen und was ich noch besser machen könnte. Da er beruflich in diesem Gebiet die Zuckerwatte verteilt und damit ein Profi ist, könnte er mir sicherlich einige Tipps an die Hand geben, wie ich meinen Blog effizienter gestalten könnte.
Aber um jetzt eine Brücke zum Anfang meines Artikels zu schlagen: Niemand liest meine Artikel? Nein um Gottes Willen, natürlich lesen sehr viele Leute täglich meinen Blog, worüber ich auch richtig stolz bin. Wenn ich jetzt daran denke, vor 2 Jahren angefangen zu haben, vor einem Jahr jedoch neu angefangen habe, auf WordPress und nun fast 1 Jahr »neu« blogge, ist da schon irgendwie faszinierend. Ich bin der Meinung, dass so ein Couching mehr Leser einbringen könnte, wodurch ich das Wissen an viel mehr Menschen überbringen kann. Design und Kunst sind einfach zwei ganz große Themen für mich, die ich in meiner Ausbildung kennenlernen durfte und jetzt in meinem Studium weiterführen darf. Wieso also nicht sein Wissen teilen und den Lesern zeigen, wie wertvoll die eigene Kreativität sein kann?!
Ein weiterer Grund ist mein Studium. Wie viele von euch wissen, studiere ich »Interface Design«, beschäftige mich also mit der Informations-Visualisierung und unter anderem auch mit Webdesign. Mit viel Engagement und meiner vorhandenen Begeisterung, werde ich mal richtig schöne Webseiten gestalten können – eine ästhetische Fantasiewelt um es etwas traumhaft darzustellen. Doch die schönste Seite im großen WWW bringt nichts, wenn sie von niemanden gesehen wird, wodurch sie nahezu nutzlos wird.
Was ich aber damit sagen will: Mit einem Blog-Coaching würde ich lernen, mich auch um die andere Seite der Medaille zu kümmern – wie gelangen meine beigetragenen Informationen an den Mann, was muss ich tun, damit ich gesehen werde. Und wenn ich diesen Aspekt mit meinem Studium verknüpfe, weiterhin mit Begeisterung blogge, würde ich schlussendlich ans Ziel kommen und so meinen Traum, etwas für die Nachwelt errichtet zu haben (so banal das jetzt auch klingen mag).
Vielen Dank fürs lesen meiner Gedankenstränge 

 

 


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