Blick in die Angst von Chevy Stevens

Als ich die Ankündigung in einem Buchmagazin gelesen habe, wusste ich, das Buch möchte ich lesen:
Blick in die Angst von Chevy Stevens
Inhalt: Als die Psychiaterin Dr. Nadine Lavoie eine junge Patientin behandelt, die aus einer Sekte geflüchtet ist, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Sie selbst hat als Kind selbst in der »Fluss des Lebens« Kommune gelebt. Was ist damals furchtbares passiert? Zu spät erkennt Nadine, dass sie selber noch immer in Gefahr schwebt.
Fazit: Das Buch beginnt spannend, flacht ab, Spannung nimmt wieder zu und auf einmal ist das Ende da. Mhm, so richtig weiß ich nicht, wie ich das Buch einordnen soll. Es ist nicht so richtig langweilig, aber auch nicht so richtig blöd. Als Urlaubslektüre würde ich es durchgehen lassen, aber mehr nicht.

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