Black Dagger - Blutopfer

Black Dagger - BlutopferDer neumodische Vampir
Nun geht es weiter mit der Geschichte um den Vampir und die Halbvampirin und Tochter seines verstorbenen Freundes der Bruderschaft. Nachdem sich die beiden schon näher gekommen sind, gibt es da aber immer noch das Problem mit den Lesser. Denn sie werden nur erschaffen um die Vampire zu töten, damit der Herr dieser Albino-Wesen über die Welt regieren kann.
Leben oder Tod
Nachdem Butch Beth in ein riesiges Anwesen zu Warth gebracht hatte, da sie ihm beinahe unter den Fingern wegstarb und sie bloß flüsterte, dass dieser Mann ihre einzige Chance war, schritt der Bulle nervös in der Eingangshalle auf und ab. Er hatte die schönste Frau erblickt, die er je gesehen hatte. Marissa ließ sein Herz höher schlagen und seine Verliebtheit zu Beth vergessen. Doch als diese ganzen Schlägertypen ihm plötzlich auf den Pelz rückten, fragte er sich, wo er hier nur hineingeraten war.
Seine Brüder hatten den Bullen umzingelt und ihm mit einigen Schlägen auch klar gemacht, dass Marissa zu Warth gehörte. Der Vampir mochte den Menschen nicht und doch bewunderte er ihn für seine Tapferkeit, sich gegen einen Haufen Vampire zu stellen. Natürlich wusste er nicht, dass das keine Menschen waren und somit mehr drauf hatten als Butch selbst. Aber hätte er das gewusst, würde das wahrscheinlich auch nicht viel Unterschied machen. Wrath war ihm auf jeden Fall zu Dank verpflichtet, da Beth ohne den Bullen sonst gestorben wäre. Ihre Verwandlung hatte eingesetzt und Wrath war nicht bei ihr gewesen. Hätte er das vermasselt, wäre auch sein Leben zu Ende, denn Beth bedeutete ihm inzwischen mehr als alles andere.
Der König der Vampire lag im Sterben und Beth konnte nichts dagegen tun. Sie wurde aus dem Haus ihres Vaters entführt, in dem sie inzwischen mit Wrath und den Brüdern lebte, doch er war gekommen um sie zu retten. Nur um jetzt selbst derjenige zu sein, der gerettet werden musste. Wrath hatte sich mit dem Gedanken schon abgefunden, dass er diese Welt bald verlassen würde, doch für Beth war das nicht so einfach. Erst vor kurzem war sie ihm begegnet und inzwischen war er ihr Hellren, doch das Band zwischen ihnen war so dick, als würden sie sich schon ewig kennen.
Cover
Das Blau auf dem Cover macht einen mysteriös-kühlen Eindruck und die Fledermäuse drum herum lassen erkennen, dass es in diesem Hörbuch um Vampire geht.
Fazit
Genauso aufregend wie der erste Teil, gab es auch hier kaum eine Stelle, die nicht gefesselt hat und inzwischen hat man sich auch schon an die Stimme von Johannes Steck gewöhnt. Wie auch im Buch stören mich hier die erfundenen Wörter wie Hellren oder Shellan, die man anfangs immer erst nachschlagen muss um die Bedeutung zu erfassen. Jedoch bleiben diese einem nach einer Zeit im Gedächtnis. Ansonsten hat mir das Hörbuch auch wieder sehr gut gefallen.
Irie Rasta Sistren dankt Lagato herzlichst für die Bereitstellung dieses Hörbuchs.

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