Bischof Ulrich verarscht die Kirchensteuerzahler

So klingt das, wenn der Bischof spricht:

Das Video wurde vom Nutzer NordelbischeKirche eingestellt… die Kommentare hingegen klären über die maßlose Verlogenheit des Herrn Bischof Ulrich auf… bitte selbst lesen, solange es sie noch gibt.

zum Nachlesen des bischöflichen Unfugs:

„Wir wollen uns kirchlich trauen lassen. In der Kirche sind wir aber nicht. Geht das trotzdem?“ Gerne antworte ich darauf mit einer Gegenfrage: „Würden Sie denn in einem Verein weiter Sport machen, wenn Sie da schon ausgetreten sind?“ Nun ist die Kirche kein Sportverein. Aber Geld einnehmen muss sie trotzdem, wie die Kirchensteuer. Damit können zum Beispiel Pastorinnen und Pastoren für die Menschen da sein, zu jedem Anlass und ohne Praxisgebühr. Außerdem unterhält die Evangelische Kirche über 8000 Kindergärten. Sie betreut in ihren Einrichtungen über 70.000 behinderte Menschen täglich. Und in mehr als sechseinhalbtausend kirchlichen Beratungsstellen finden Menschen in Krisensituationen professionelle Gesprächspartner. Die Kirche ist da, wo sie gebraucht wird. Und dabei folgt sie ihrem biblischen Auftrag: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Diese Liebe kann man nicht mit Geld kaufen. Aber die Kirchensteuer gibt Menschen Zeit, anderen zu helfen. Und so wird aus einer finanziellen Transaktion eine liebevolle Aktion für die Menschen.
Abspann: Eine Produktion der EIKON in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche (EKD) im Auftrag von SAT.1

Die Kommentare unter dem Video sprechen eine deutliche Sprache: Die Menschen lassen sich nicht mehr verarschen. Sie haben das Violettbuch gelesen.

Nic

Hinweis: die hier blau dargestellte Transkribierung wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.


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