Bildungsreise nach Syrien und Irak für „besorgte Bürger“

Sie schreien wieder ihre verlogenen Parolen, sie kaschieren ihre Fremdenfeindlichkeit, ihre Menschenfeindlichkeit, indem sie sie „Sorgen“ nennen. Sie haben nur Juden gegen Moslems ausgetauscht.

Und sie brüllen ihren Hass in die Mikrophone, ihren Hass auf Kinder, Frauen, Männer, die natürlich auch ihre Familien nachholen wollen, die in unserem Land den Schutz suchen, den andere in den dreißiger und vierziger Jahren den jüdischen Flüchtlingen aus Nazi-Deutschland oft verweigert haben. Und deshalb schuldet Deutschland es der ganzen Welt, jetzt seinen Reichtum zu nutzen, um Menschen in Not zu helfen. „Asylrecht kennt keine Obergrenze“ hat Angela Merkel gesagt. Und das gilt es gegen jeden Widerstand durchzusetzen.

Wir haben viele Milliarden Steuerüberschüsse. Lasst und einen Teil davon nutzen, um die „besorgten Bürger“ auf Bildungsreisen durch Syrien und den Irak zu schicken. Vielleicht, leider nur vielleicht, kommen sie klüger zurück.

Und in unserem Land, in unseren Medien, in der Politik, stellen wir uns den Menschenfeinden in den Weg.

Ausgerechnet und dankenswerterweise hat es der Privatsender TELE5 auf den Punkt gebracht:

Fremdenfeinde sind Menschenfeinde

Und Menschenfeinde sind unser aller Feinde. Ohne Verharmlosung und ohne Toleranz.

Zur Erinnerung: Die Kinder von Izieu


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