Big Bands: Artie Shaw

Artie Shaw (geboren am 23. Mai 1910 in New York City) gehört sicher zu den größten Jazzmusikern des 20. Jahrhunderts.

Seine Karriere begann ca. 1930, ursprünglich als Saxophonist in einer Highschool-Band, später als freischaffender Musiker bspw. im Orchester von Red Nichols.

1936 gründete Shaw eine eigene Big Band – die zu den erfolgreichsten der Swing-Ära zählen sollte.

1938 landete Shaw seinen wohl größten Hit. “Begin the Beguine” machte ihn und sein sauberes Klarinettenspiel über Nacht bekannt.

Auch wärend der 1940er Jahre konnte Artie Shaw mit seinem Orchester einen Erfolg nach dem anderen einheimsen; arbeitete während des Krieges auch für die US Navy.

1949 gab Shaw ein Konzert in der New Yorker Carnegie Hall; löste 1950 seine Big Band auf und machte 1954 letzte Schallplattenaufnahmen mit seiner Gruppe “Gramercy Five”.

Danach zog er sich aus dem aktiven Musikgeschäft zurück, betäigte sich als Schriftsteller und Filmproduzent.

1983 organisierte er erneut eine Big Band, deren führender Klarinettist jedoch Dick Johnson war. Shaw trat nur selten mit dieser Formation auf.

2004 bekam er den Lifetime Achievement Grammy Award für sein Lebenswerk.

Am 30. Dezember des gleichen Jahres starb der Musiker in Kalifornien.



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