Bier verschüttet

Rückblick auf die Fussball WM. Am 11. Juli 2018 läuft das Halbfinale zwischen England und Kroatien. Schon in der fünften Minute schiesst der englische Spieler Trippier das erste Tor. Ich habe eine Videoaufnahme von einem Public-Viewing in England gesehen, in dem genau dieser Moment gezeigt wird. Das Spiel hat ja eben erst begonnen. Die Bierbecher in den Händen der Fans waren alle noch fast voll. 1:0 für England! In diesem Moment des Jubels flogen die Arme in die Luft – und die Bierbecher auch.

Das war wohl die Sekunde der Weltgeschichte, in der am meisten Bier auf einen Schlag verschüttet wurde. Sicher in England.

Bier verschüttetBildrechte: Pixabay.com CC0

Wars jetzt schade ums Bier? Oder wärs nicht vielmehr schade um die Freude gewesen, wenn alle Zuschauer zuerst ihre Becher abgestellt und dann ganz nüchtern zu diesem Tor applaudiert hätten?

Diese Frage, ob es schade ums Bier oder schade um die Freude gewesen wäre, erinnert mich an eine Szene aus der Bibel. Da kommt eine Frau zu Jesus, setzt sich vor ihm hin und leert eine kleine Flasche vom teuersten Öl über seine Füsse. Sie will ihm so ihre Liebe und Wertschätzung zeigen. Einer, der das beobachtet, fragt, ob es nicht schade ums teure Öl ist? Man könnte dieses Öl doch auch verkaufen und mit dem Geld Bedürftige unterstützen!

Jesus macht in der Situation klar, dass die Frau richtig gehandelt hat. Es wäre eben auch schade um das Zeichen der Liebe gewesen, das die Frau in dem Moment gezeigt hat. Dieser Frau war nichts zu teuer, um ihre Begeisterung und Liebe zu zeigen.


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