bezahlt wird nicht – satire für bankrotteure

Bezahlt wird nicht! Eine Farce über Posen und Possen empörter Bürger

Satire für Bankrotteure

Wer glaubt, Weihnachten war arg stressig, kann sich heute abend im Renitenz-Theater davon überzeugen, dass alles zu toppen ist: An immer mehr Arbeit für immer weniger Mehrwert haben wir uns ja fast schon gewöhnt. In der Satire „Bezahlt wird nicht!“ kommt es für zwei Paare eines Tages allerdings knüppeldick: Konto und Geldbeutel gähnen leer vor sich hin, auch die Supermarkt-Regale sind geräumt. Die Frauen sind schwanger und plötzlich klingelt die Polizei an der Tür! Da bleibt zwar kein Nervlein ruhig, aber irgendwie glauben alle im Auge eines Sturms zu leben, der in Kürze die Gesellschaft, die Wirtschaft und den Staat so was von mitreißen und besser machen wird! „Bis dahin aber drehen sie sich weiter im Kreis und tragen den Kopf ganz weit oben, denn die Scheiße steht ihnen schon bis zum Hals“, konstatiert Autor Dario Fos, der die „saukomische Abrechnung mit unseren Verhältnissen“ bereits 1974 schrieb und 2009 aktualisierte. Christian Achmed Gad Elkarim inszeniert den „Liebesreigen mit Paaren, Polizisten und einem Leichenbestatter“. 20 Uhr, Renitenztheater, Büchsenstr. 26, S-Mitte, www.renitenztheater.de



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