Bethesda-Spiele erhalten wohl keine Verfilmungen!


Bethesda-Spiele erhalten wohl keine Verfilmungen!

Bethesda-Spiele erhalten wohl keine Verfilmungen!

The Elder Scrolls, Dishonored oder Fallout!
Das alles sind weltweit erfolgreiche Videospielreihen des Spieleentwicklers und Publishers Bethesda.

Bethesda-Spiele erhalten wohl keine Verfilmungen!
Und nicht nur diese Titel erfreuen weltweit Millionen von Gamern. Wolfenstein, The Evil with in oder auch Rage. All diese grandiosen Spiele stammen aus dem Hause Bethesda. Doch was alle diese Titel noch gemeinsam haben, ist dass es bisher noch keine Verfilmung dieser Universen in die Kinos geschafft hat. Und das wird wahrscheinlich auch so bleiben.
Marketingverantwortlicher und Vizepräsident Bethesdas Pete Hines äußerte sich vor kurzem erst auf der QuakeCon 2016 in Dallas, Texas, dass Bethesda kein Interesse an einer filmischen Umsetzung ihrer Videospielreihen hätte und dass obwohl die Firma ständig mit Angeboten und Filmkonzepten konfrontiert wird, sich daran in Zukunft wohl nichts ändern werde. Der Konzern kann mit den Gedanken nicht zurecht kommen was passieren würde wenn man das Filmprojekt jemanden in die Hände legt, der das von Bethesda erschaffene Universen nicht gerecht weiterführt.

“Sollen wir wirklich eine andere Person ihre eigene Interpretation von Fallout, Elder Scrolls oder Dishonored machen lassen? Oder sollen wir daran festhalten die Entwickler entscheiden zu lassen, wie Fallout, „The Elder Scrolls“ und Wolfenstein aussehen? Wir möchten, dass unsere Entwickler bestimmen, wie unsere Marken umgesetzt werden – und nicht ein Filmregisseur, Produzent oder ein Studio”,

Dies waren die Worte von Pete Hines gegenüber der Redaktion der Website Finder. Allerdings könnte Hines es sich durchaus vorstellen „The Elder Scrolls“ irgendwann eines Tages im Kino zu sehen. Dies jedoch nur wenn der richtige Regisseur daran arbeitet und dafür würde für Himes nur eine Person in Frage kommen.
Peter Jackson, welcher bekannt durch Fantasyfilme wie „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ ist, zeigt sich scheinbar als würdig genug um eine Spieleverfilmung von „The Elder Scrolls“ oder anderen Bethesda Titeln wie „Fallout“ zu erschaffen.

Bethesda-Spiele erhalten wohl keine Verfilmungen!

“Ich denke, wenn Peter Jackson bei uns aufschlägt und sagt ‘Ich möchte The Elder Scrolls verfilmen’, nun, das wäre eine ernste Unterhaltung, die man führen müsste. Aber ich denke, dass Peter wahrscheinlich ziemlich beschäftigt ist. Ich sehe uns also in naher Zukunft erst einmal keine Filme machen”

Und dabei haben Bethesda bereits mit Jerry Bruckheimer, welcher im Vorstand von dem Mutterunternehmen Bethesdas „ZeniMax Media“ sitzt, einen hervorragenden Filmproduzent in den eigenen Reihen. Dieser hat schon Blockbustertitel wie „Fluch der Karibik“, „Armageddon“ oder auch der Videospielverfilmung „The Prince of Percia: Der Sand der Zeit“ produziert und sollte deswegen auch ausreichend Ahnung in diesem Gebiet besitzen.
Das selbe gilt für den ehemaligen MGM-CEO Harry Sloan, den Hollywood-Rechtsexperten Ernest Dell und den CBS-CEO Leslie Moonves.
Bethesda besitzt also mehr als nur einen hollywoodprofi, welcher an einer Verfilmung zu einen ihrer Titel arbeiten könnte. Letztendlich stellt sich lediglich die Frage, ob eine Verfilmung der Bethesdaspiele wirklich gewollt wird und was für Vorteile die Firma daraus schließen könnte. Im Moment sehen sie eine Verfilmung der Spieletitel nur als Ablenkung an.

“Ich kenne niemanden, der wahrhaftig die totale Kontrolle über die Filmadaption seines Videospiels behält. Und wenn doch, warum solltest du das dann nicht einfach selbst machen? Natürlich haben das Filmstudio, der Drehbuchautor und der Regisseur eine Menge mitzureden. Die werden ihre eigene Vision haben”

Dann lieber mit Videospielen auf vertrauten Terrain bleiben.
Dies ist auch nicht das erste Mal, dass sich Bethesda zum Thema Videospielverfilmungen äußert. Schon im März diesen Jahres hatte Game Director Todd Howard in einem Interview klargestellt, dass dem Konzern im Fall einer Verfilmung eine extrem detailgetreue Umsetzung der Marken sehr wichtig sei. Todd Howard brachte dazu als klares Negativbeispiel die Doom Verfilmung mit Karl Urban und Dwayne “The Rock” Johnson aus dem Jahre 2005.
Ob sich an dieser Einstellung noch etwas ändern wird oder ob sich vielleicht doch ein Peter Jackson dazu bereit erklären würde auf dem Regiestuhl für eine The Elder Scrolls Verfilmung platz zu nehmen, bleibt nur abzuwarten. Bisher ist jedoch noch nichts in Arbeit und es existieren auch noch keine Pläne für eine mögliche Verfilmung der Bethesda Spiele.


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Maximilian ScholzeMaximilian Scholze



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