Berlin Triathlon: sumpfgrüne Plörre, Saharaföhn, glühender Asphalt – Teil II

Gründe nicht an den Start zu gehen, gab es viele. Leider erreichte mich die Nachricht, es herrsche Neoprenverbot, erst nach dem Aufstehen. Der Tee war ebenfalls bereits gekocht und er sollte literweise fließen. Die Wärme. Nur leider liebe ich sie ja. Außerdem fühlte ich mich top fit. Das MyGoal Team hatte alles dafür getan, dass ich mich nach meiner Frühlings-Mitteldistanz anständig regenerieren kann und meine Form langsam wieder aufbaue. Nicht zu lasch trainieren, aber nicht übertreiben. Ich fühlte mich wirklich wunderbar. Ich wollte Spaß. Ich wollte Triathlon!

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Gefühlt schnell konnte ich das Wasser nach den 1,5km verlassen, wenngleich die Zeit nicht überragend war. (Alle Details zum Rennverlauf während der ersten Disziplin könnt ihr in Teil I nachlesen.) Als ich endlich mein Rad gefunden hatte, war ich sehr schnell für die zweite Sportart startklar.

Denn Renner schnell durch den engenWechselbereich manövriert und nach links auf die Piste geschossen. Ordner wiesen mir zügig den Weg und ich konnte mich nach wenigen Metern Einrollen auf der rechten Seite einordnen.

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40km, 9 Runden, die man selbst zählen musste. Zum Glück brauchte ich mich nicht darauf konzentrieren. Spätestens nach der vierten oder fünften Runde hätte ich sowieso einen Drehwurm und vergessen, wie viele ich denn nun schon geschafft habe. Die Technik zeigte mir alle möglichen Details an und selbst wenn ich langsam und allein unterwegs war, fuhr ich einen guten 34er Schnitt. Nicht schlecht, bedenkt man, dass ich schon lange nicht mehr auf meinem roten Renner Platz genommen hatte, die Luft zum Schneiden war und die vier Kurven auf den 4,3km Runden einen Rhythmus fasst unmöglich machten.

Der schwarze Flitzer musste leider zu Hause zurückbleiben. Ihr könnt euch seinen und meinen Blick am Morgen vorstellen! Aber der rote Renner durfte endlich mal wieder ran. Dank der Erlaubnis im Windschatten der anderen Teilnehmer zu fahren, waren gewisse Aufbauten wie Aerolenker verboten. Nichts desto trotz hatte ich richtig Spaß mit dem kleinen roten.

Erwartungsgemäß schnell verflogen die ersten drei, vier Runden. Ich überlegte noch, wann ich mich denn nun motivieren sollte. Wie ich die Strecke herunter breche. Vielleicht drei Teile? Würde ja meisten Sinn ergeben. Aber eigentlich brauchte ich das gar nicht. Am Straßenrand tauchten immer wieder bekannte Gesichter auf. Sehr kurzweilig, wenn man immer wieder seinen Namen hört.

Motiviert war ich aber Dank der Freude über diesen Triathlon genug. Außerdem gibt es bei Windschattenfahren und bei so kurzen Runden allerhand viel zu tun. Überholen, aufpassen, ausscheren, einordnen, bremsen, anfahren, winken,… Wer glaubt, er könne hier den Kopf frei bekommen, irrt gewaltig. So verging die Zeit in Windeseile.

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Immer schön unten den Lenker fassen. Einigermaßen flüssig um die Kurven fahren. Hier und da auch mal etwas zu riskieren und vor allem alles aus den Oberschenkeln herausholen, was geht. Nach den ersten drei Runden war ich schon etwas erschöpft. Die Straßen im Karree waren noch ziemlich leer oder schon wieder. Es war nicht leicht Gruppen zu finden. Nur die langsamen Fahrer und Fahrerinnen der vorherigen Welle der olympischen Distanz schienen noch auf der Piste zu sein.

Aber mein Kopf wollte einfach mehr. Ich teilte mir das Trinken wie geplant ein. Nahm zwei Gele und alles verlief so, wie ich es mir gedacht hatte. Nur eine Wasserstation auf der Strecke hätte Not getan. Ich wünschte mir wirklich nichts mehr als Wasser für meinen Kopf. Meinen Tee wollte ich dafür nicht vergeuden.

Natürlich ist beim Windschattenfahren eine Wasserstation nicht leicht installiert, aber auf der Startgeraden wäre ein Bereich zum Ausscheren, Greifen von Wasser oder sogar Anhalten sicher realisierbar gewesen.

Notiz an mich:

 Beim nächsten Triathlon bei vergleichbaren Bedingungen, 

bei dem es KEINE Wasserstation auf der Radstrecke gibt,

die zweite Wasserflasche nur mit Wasser füllen, um den Kopf zu kühlen!

Im Minutentakt stiegen die Temperaturen an. Wer hatte da bitte vergessen den Föhn auszuschalten? Na, wenigstens trockneten so die Haare in Windeseile. Auf der Startgeraden jeder Runde konnte ich bei vereinzelten Baumschatten kurz durchatmen. Auf der langen Geraden auf der Rückseite der zu umrundenden Häuserfront nur gleißende Sonne. Es war, als hätte jemand die Oberhitze im Ofen eingeschaltet. Verschwommen sah ich in weiter Ferne den Fernsehturm flimmern. Was für ein Bild! Runde für Runde musste ich dort hinstarren. Unwirklich.

Wenn ich Glück hatte, konnte ich zumindest dort im Windschatten fahren und etwas Kraft sammeln. Eine Gruppe mit drei Fahrern nahm mich auf und zog mich etwas. Da sie aber wie viele Probleme mit dem Wechsel hatten, versuchte ich immer wieder von ihnen wegzukommen. Vielleicht sollte der Veranstalter gerade für diese Ausnahme-Veranstaltung, bei der Windschattenfahren erlaubt ist, ein Sicherheitstraining anbieten. So wie es der Velothon auch macht. Streckenbesichtigung gibt es ja schließlich auch. Gerade Triathleten fahren in der Regel allein im Wettkampf. Wie man günstig den Wechsel innerhalb einer Gruppe gestaltet ohne sich und andere zu gefährden, scheinen nur wenige zu wissen.

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Aber vermutlich viel gefährlicher sind die Ausraster einiger Autofahrer und Fußgänger. Hier und da stellt sich jemand planlos, oder weil sie die hohe Geschwindigkeit der Radfahrer gnadenlos unterschätzen, auf die Strecke. Zum Glück gehen die Unfälle einigermaßen glimpflich aus. Wirklich unsportlich war nur, als ein Radsportkollege ohne Startnummer einen der Teilnehmer über die Strecke zieht. Das war mit Sicherheit nicht mit Windschattenfahren gemeint.

Irgendwann schoss ein riesiger Pulk an mir vorbei. Ich schaffte den Anschluss in einer Kurve und konnte die letzten beiden Runden in rasender Geschwindigkeit absolvieren. Fünfhundert Meter vor der Wechselzone schalte ich hoch, um die Beine zu lockern und den Kreislauf zu mobilisieren.

Es war auf diesem einspurigen Streckenabschnitt, der von zahlreichen Fahrern regelrecht verstopft wurde, ziemlich schwierig links außen auszuscheren, um die Wechselzone zu erreichen. Ich schaute immer wieder nach hinten und begann irgendwann mit den Armen zu wedeln, damit alle hinter mir verstanden, wohin ich wollte und nicht planlos umhereiere.

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Runter vom Rad und locker zum Platz laufen. Beine etwas erholen und Laufschuhe anziehen. Einen großen Schluck Tee mit einer Salztablette nehmen. Nur eine Vorsichtsmaßnahme.

Kann mir mal bitte jemand auf den Hinterkopf hauen? Eine Salztablette?!? Was hatte ich mir nur dabei gedacht?!? Gut. Ja. Ich fühlte mich immer noch sehr gut. Hatte nicht das Gefühl, dass ich zu viel geschwitzt, zu wenig getrunken und zu viele Mineralien verloren hätte. Aber eine!?

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Von meinem Wechselbereich komme ich sehr zügig weg. Ran an den Kasten, um die Zeit nehmen zu lassen. Wie gehabt entfallen beide Wechselzeiten auf die Radzeit von 1:11h. Fast zehn Minuten schneller als vor zwei Jahren. Zehn! Meine Motivation war grenzenlos. Reißverschluss am Rücken auf. Startnummer nach vorn, an dem Verpflegungspunkt vorbei. Dürre machte sich auf meiner Zunge breit. Ein Schluck Wasser in den Mund, einen Becher über den Kopf, zwei Schwämme. Weiter. Laufen. Ich laufe!

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Ich hörte noch meinen Namen, war aber von einer Sekunde zur anderen total in mich gekehrt! Oberhalb des linken Knies zog sich mein Muskel zusammen. Ich hoffe auf schnelle, ganz schnelle, sehr schnelle, wirklich schnelle Besserung. Es sind erst wenige hundert Meter! Ist die Bestzeit in Gefahr? Kein Problem. Zur Not kann ich auch mit einem Bein kraftvoll laufen und das andere hinterher ziehen. Ich überholte den gehenden Micha von den Flitzpiepen. Er kann sich kaum vorwärts bewegen. Hatte gnadenlose Krämpfe in den gesamten Beinen.

Wenige Meter später blankes Entsetzen. Auf keinen Fall. Ich gehe jetzt nicht! Niemals! Mein Teufelchen sprang im Dreieck und wedelte mit seiner Forke vor Freude. Natürlich hatte er es gewusst. Versteht sich von selbst. Wir wären alle ja sowieso viel besser auf der Couch aufgehoben! Dabei hatte die Quersumme meiner Startnummer nur Großes versprochen.

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Ich versuche anders zu laufen, bis ich meine Beine nicht mehr unter Kontrolle habe und auf die Knie gehen muss. Ich höre wieder meinen Namen. Was ich da mache!?!

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Wenig später ruft mir Olli von den Flitzpiepen zu, dass ich bloß durchziehen soll. Ich hocke und überlege. Es ist ganz still. Ich höre im Kopf, wie andere neulich erst von Krämpfen erzählten. Ich frage mich ja immer, was in den Köpfen von Profi-Athleten vorgeht, wenn Millionen Zuschauer ihr Leid miterleben. Sehe Paula Radcliffe am Straßenrand sitzen. Träume zerplatzen. Einfach so.

Nun habe ich nicht erwartet, dass ich auf dem Treppchen lande, aber ich habe zumindest eine klare Bestzeit vor Augen gehabt.

Die zehn Minuten Vorsprung hätte ich sicher auf zwölf, dreizehn ausgebaut und trotz des Wetters auch versucht an meine zehn Kilometer Bestzeit heranzureichen. Und das bei einem Triathlon. Zu hohe Ziele? Nein, mit Sicherheit nicht, so wie ich mich gefühlt habe.

Ich hatte nun genau zwei Möglichkeiten – drei große Buchstaben hinter meinem Namen lesen: DNF. Did Not Finish. Eigentlich stand das nun wirklich nicht zur Debatte. Oder kämpfen, zur Not kriechen. Trotzdem immer abschätzen, ob ich mich nicht verletze durch so einen Kampf mit dem Krampf.

Ich stand wieder auf, versuchte zu gehen, zu laufen. Ich unterhielt mich mit einem Athleten. Einem Vorzeigeathleten, der immer Magnesium bei sich hat. Ich nahm dankend ein Beutelchen an und ließ ihn ziehen. Micha konnte aufschließen. Ich beugte mich erneut nach vorn, um die Muskeln zu lockern. Kurze Zeit später lief ich wieder an ihm vorbei. Er lag auf dem Boden. Krämpfe von den Zehen bis zum Oberschenkel. Ich dehnte kurz sein Bein und ging langsam weiter. Bis zu einem Helfer. Muss wieder stehen bleiben. Dieses Mal hilft er mir im Stehen meine Beine zu dehnen. Er ist selbst Läufer, motivierte mich, aber rät zum Abbruch, wenn es sich nicht bessern würde. Ich solle etwas anders laufen. Versuchte ich ja. Eierte aber herum.

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Irgendwann konnte ich wieder und schaffte es fast bis zur 2,5km Marke, wo es Getränke gab. Ich sank wieder zu Boden. Starre aufs Wasser. Ich wünschte, ich hätte ein Transparent auf dem zu lesen ist, dass es mir sehr gut geht, bis auf die Krämpfe. Es kommen zwei Männer gerannt, die mir hoch helfen wollten und ihre Wasserflasche vor die Nase hielten.

Ich ging langsam bis zur Verpflegungsstation und schüttete Wasser über und Iso, das so verhasste Iso, in mich. Was sollte schon passieren? Schlimmer konnte es nicht werden. Es wurde besser und ich kann nach zwanzig Minuten endlich einigermaßen mein Tempo steigern. Alles, was mir in den Weg kam, schütte ich in mich hinein. Ich warte auf den verflixten, gluckernden Wasserbauch. Aber er kommt nicht.

Die erste Runde ist irgendwie überstanden. Als ich am Helfer zügig vorbei laufe, rufe ich ihm ein Dankeschön rüber. Obwohl er kein Wasser, Magnesium oder Salz hatte, so wie auch übrigens die Sanitäter nicht, konnte er doch mit seinen Tipps helfen. Auch wenn mein Laufstil nun eher wie ein Schlürfen aussah. Ich kam immerhin voran.

Jede Runde hatte zwei Wasserstellen – eine gleich am Beginn und eine nach der Hälfte der Strecke. Also wartete nach Kilometer 2,5 und 7,5 für die olympische Distanz eine Erfrischung. Theoretisch. Als ich Kilometer 7,5 erreichte war das Wasser aus und es gab nur noch wenige Becher Iso. Das hieß auch, dass es keine Abkühlung gab.

Ich wendete etwas beleidigt und wunderte mich, was all die machten, die noch nach mir kamen. Ich war jetzt nicht super langsam und würde unter einer Stunde beim Laufen bleiben. Es gab deutlich langsamere Athleten an diesem Tag. Zumal noch zwei Startwellen der Sprintdistanz nach meiner Gruppe dran waren.

Das Berliner Leitungswasser ist ganz hervorragend. Das Beste daran, es kostet nicht wirklich etwas. Ein paar zusätzliche Badewannen und Kanister hätten durchaus nicht geschadet. Ich verlange ja kein Eis und über die leeren Becher Erdinger alkoholfrei im Ziel kann ich auch hinweg sehen. Aber ausreichend Wasser an allen Punkten kann man bei diesem Wetter erwarten. Vielleicht auch an beiden Punkten Badewannen zum Abkühlen. Das hätte vielleicht auch an der zweiten Stelle einige Liter an Trinkwasser gespart. Denn die meisten haben schon auf ihrer ersten Runde mehrere Becher gegriffen, um verständlicherweise den Körper und Kopf zu kühlen. Eine zusätzliche Wasserstation nach gut einem Kilometer wäre auch empfehlenswert gewesen.

Auf den letzten 2,5km hatte ich endlich wieder das Gefühl, dass ich es auf jeden Fall gut hinter mich bringen würde. Dass ich es genießen konnte. Unter der Brücke an den Treptowers wummerte der Bass eines Strandbades. War mir bei der ersten Runde gar nicht aufgefallen.

Ein Radfahrer, der als Zuschauer seit meinem Laufstart ausharrte, hatte einige lockere Sprüche auf Lager. Endlich konnte ich auch darüber lachen. Alles ist besser als Frost. Nun ja. Wohl wahr. Aber Krämpfe kommen an Frost schon ganz nah heran.

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Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als noch mehr Wasser und Iso. Mehr und mehr, aber sofort danach ab in die Spree. Endlich tat sich das Ziel vor mir auf. Noch zwei Kurven gab es zu umlaufen und ganz schnell durchschritt ich den Zielbogen nach quälenden 58 Minuten.

Ich glühte förmlich und stampfte halb enttäuscht, halb erleichtert zur Wasserstation. Noch schnell ein abschließendes Zielfoto und dann ablegen, was nicht wasserfest war. Ich schwöre. Ich konnte es zischen hören… Mit dem recht kalt wirkenden Wasser, kam der kühle Kopf und die Freude darüber, dass ich nur wenige Minuten langsamer war als vor zwei Jahren. Ich konnte zum Ende hin noch einiges herauslaufen, obwohl es sich anfühlte, als würde ich jeden Fuß Schritt für Schritt über den Boden zerren und so meinen Körper Richtung Ziel wuchten.

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Mit 2:42h war ich nur fünf Minuten langsamer und deutlich schneller, als ich es nach den ersten hundert Metern beim Laufen erahnen konnte. Kriechen musste ich zum Glück nicht, aber elegant ist anders.

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Ganz vielen lieben Dank an euch Leser für die Grüße vor dem Start! Danke an all die, die an der Strecke standen und mich motivierten; an die, die helfen wollten, als es nicht mehr weiter ging; an die, die still meiner Seite folgen und mitlesen und die ich kennenlernen durfte!

Was habe ich gelernt?

 Wettkämpfe folgen ihren EIGENEN Gesetzen!

Übrigens trug ich meine Pure Connect, um der PB über einen 10er nachzueilen; meinen super leichten 2XU Tri Suit der auch in super Schwarz bei so einem Wetter nicht zu warm wird; meine Julbo, weil sie so gut zu den Connect passte und mein Eiswürfel Im Schuh Visor. Zeiten und zeitweilig auch die Pace gab mir die TomTom Cardio Runner vor.

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