Berlin: Frau Tete hat ein Auge auf mich

Vor uns wurmt sich eine lange Schlange quälend langsam vorwärts. Anscheinend wollen auch noch andere ins Neue Museum. Nebenan wird zurzeit grad die „James Simon-Galerie“ gebaut, so gibt es für mich wenigstens was zu schauen.
Wir wollen die Büste der Nofretete anschauen. Nicht nur, aber auch. Der Kopf begeistert mich schon lange. Mehr als dreitausend Jahre alt und fast komplett erhalten - bloss das linke Auge fehlt. Und etwas vom Ohr.
Berlin: Frau Tete hat ein Auge auf mich Vor genau hundert Jahren wurde die Büste der Königin Nofretete in Ägypten ausgegraben. James Simon hat damals die archäologischen Grabungen bezahlt und die Büste dann dem Freistaat Preussen geschenkt. Simon war Unternehmer, Kunstmäzen und ein Berliner.
Berlin: Frau Tete hat ein Auge auf mich Sein Grab liegt auf dem wildromantischen Jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee.
Berlin: Frau Tete hat ein Auge auf mich An der Spree gibt es seit kurzem sogar einen James-Simon-Park. Und gleich nebenan kennt der Peter eine wunderschöne Kneipe. „Verkehrs beruhigte Ost Zone“ nennt sie sich. Sie ist in einem alten Viaduktbogen der Berliner Stadtbahn beheimatet.
Wir genehmigen uns eine Berliner Weisse. Rot oder grün?
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