Berlin: Ein mietenpolitischen Überschaungsei und die Stadt von morgen

In Berlin stiegen nicht nur die Mieten. Auch die mietenpolitischen Protestmobilisierungen setzen zum Steigerungslauf an. In den kommenden Tagen gibt es gleich drei Möglichkeiten sich in der gesamten Spannbreite des aktuellen Protestes zu engagieren: Von der Fachtagung für Lösungen im SozialenWohnungsbaus über die klassische Demonstration bis zum zivilen Ungehorsam gegen Zwangsräumungen ist alles dabei.  Wie beim Überraschungsei gibts den vollen Genuss nur, wenn alle Komponenten auf einmal ausgekostet werden.  Endlich: Stadtpolitk zum selbermachen.

Samstag, 10. November, 16.00 Uhr Kottbusser Tor: Die Stadt von mor­gen be­ginnt heute
De­mons­tra­ti­on gegen hohe Mie­ten und Ver­drän­gung

Berlin: Ein mietenpolitischen Überschaungsei und die Stadt von morgenSeit Jahren explodieren die Mieten in Berlin mit dramatischen Folgen für viele. (…) Aber die steigenden Mieten und eine verfehlte Stadtpolitik werden nicht mehr einfach nur hingenommen: So haben in den letzten Monaten besonders die Mieter*innen vom Kottbusser Tor gezeigt, dass es gelingen kann, sich effektiv zu organisieren, Nachbarinnen und Nachbarn einzubeziehen und den gemeinsamen Kampf gegen Verdrängung zum Stadtgespräch zu machen. Nachdem kleine Erfolge errungen wurden, steht nun am 13. November eine von Kotti & Co und dem berliner bündnis sozialmieter.de veranstaltete Konferenz über die Zukunft des Sozialen Wohnungsbaus an. Um unsere Solidarität mit den Betroffenen und Akteuren auf der Konferenz zu verdeutlichen fordern wir am 10. November zusammen mit Mieterinnen und Mietern aus der ganzen Stadt unser Recht auf Stadt ein (…) Die Stadt von Morgen beginnt heute.

Dienstag, 13. November, 9:30 – 17:00 im Berliner Abgeordnetenhaus (Niederkirchnerstr. 5): “Nichts läuft hier richtig. Konferenz zum Sozialen Wohnungsbau in Berlin”

Berlin: Ein mietenpolitischen Überschaungsei und die Stadt von morgenDie Initiative Kotti & Co kämpft seit Mai im Dauerprotest gegen die unbezahlbaren Mieten im sozialen Wohnungsbau. Eine ihrer Forderungen wurde schon erfüllt: Am 13. November findet eine Konferenz statt. In einer Erklärung von ihnene heisst es:  “Die Konferenz haben wir mit unserem Protest in 5 Monaten Protest-Camp erkämpft. Kotti & Co und das Berliner Bündnis Sozialmieter.de mit Unterstützung der Dossier-Gruppe organisieren die Konferenz als eine Einladung an die Verantwortlichen, an Lösungen für das in den letzten Jahrzehnten produzierte „Schlammassel“ des sozialen Wohnungsbaus zu arbeiten.”

ab sofort:  Solidaritätserklärung für die von Zwangsräumung bedrohte Familie in der Lausitzer Straße unterzeichnen

Berlin: Ein mietenpolitischen Überschaungsei und die Stadt von morgenAm 22.10.2012 wurde in der Lausitzer Straße 8 in Berlin-Kreuzberg die Zwangsräumung der 5-köpfigen Familie Gülbol aktiv verhindert. Mehr als 150 Nachbar*innen, Freund*innen der Familie und Miet-Aktivist*innen verwehrten mit Sitzblockaden der Gerichtsvollzieherin Susok den Zutritt zur Wohnung. Frau Susok kündigte an, dass es einen neuen Termin geben werde. (…) wir vom Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ möchten Sie fragen, ob Sie zur öffentlichen Unterstützung einer Familie aus dem Reichenberger Kiez bereit wären.  Bitte antworten Sie an: [email protected]



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