Berg der Begegnung: Der Große Arber

Berg der Begegnung: Der Große Arber
Auch die Tschechen genießen den „König des Bayerwalds“. Fast jeder dritte Wintersportler kommt aus Böhmen: Der Große Arber im Bayerischen Wald wird immer mehr auch zum „Hausberg“ tschechischer Skifahrer.
Bayerisch Eisenstein (ce-press - internet-zeitung) – Sein Gipfelkreuz in fast 1500 Metern Höhe ist nur wenige hundert Meter von der tschechischen Grenze entfernt: Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat sich der Große Arber, der höchste Berg des Bayerischen Waldes, zu einem Lieblingsskigebiet für Wintersportler aus dem Nachbarland entwickelt. Auch zum Start der neuen Saison werden wieder zahlreiche Gäste aus Tschechien erwartet. Über den gesamten Winter gerechnet, ist fast jeder Dritte der jährlich rund 300.000 Skifahrer auf den Pisten am „Grünen Dach Europas“ aus Tschechien, schätzt Thomas Liebl, Betriebsleiter der Arber-Bergbahn, dem Betreiber des Skigebiets.
„Immer mehr Tschechen betreiben ihren Nationalsport am Arber“, sagt Liebl. Der „König des Bayerwalds“ werde zunehmend zu einem „Berg der Begegnung“ für Bayern und Böhmen. Die Grenzöffnung habe dem Skigebiet einen enormen Schub gegeben. Denn während andere Mittelgebirgs-Wintersportgebiete in Deutschland seit einigen Jahren mit rückläufigen Gästezahlen zu kämpfen haben, zeigt der Trend am Großen Arber auch dank der Gäste aus Tschechien stetig nach oben.
Auf die steigende Frequentierung der Skipisten und Liftanlagen ist man am höchsten Berg des Bayerischen Walds gut vorbereitet. Rund 30 Millionen Euro flossen in den letzten zehn Jahren in das Skigebiet. Fünf neue Liftanlagen, davon eine Sechser-Gondelbahn sowie zwei Sechser-Sessellifte, erschließen den Berg. Die Kapazitäten der neuen Seilbahnen sorgen für mehr Komfort und kurze Wartezeiten. Wintersportler am Arber können heute ihre Ausrüstung bereits von zu Hause via Mausklick reservieren und nach dem Skitag auf dem heimischen PC noch ihre gefahrenen Strecken und Höhenmeter präzise auswerten (www.arber.de unter „Skiline“). Ganz neu: „iArber“, eine App für das Smartphone mit vielen Informationen rund um das Ski-Gebiet.
Insgesamt warten auf die Skifahrer am Großen Arber rund 15 Pistenkilometer jeden Schwierigkeitsgrads. Von den blauen über die roten bis hin zu den schwarzen Strecken können Freunde des Wintersports auf zwei Brettern ihre Fähigkeiten Stück für Stück steigern. Auch für Kinder gibt es gesonderte Abfahrten mit vier Förderbändern als Lift und reichlich Spielgelegenheiten im „ArBär-Kinderland“. Sportliches Skifahren und Carving ermöglicht die neue Weltcupstrecke, die gleichzeitig Trainingsstrecke des Skilandesleistungszentrums „Alpin“ ist. Zusätzlich warten rund um den Arber fast 100 Kilometer gespurter Loipen auf die Wintersportler aus Deutschland und Tschechien.
Die tschechischen Nachbarn sind im ostbayerischen Skizirkus sehr willkommen. Tschechischsprachige Mitarbeiter und eine Beschilderung in der Landessprache macht es den Gästen aus Böhmen leicht, sich am Großen Arber zurechtzufinden. Die Arber-Bergbahn, ein Teil der Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern, wirbt auch auf tschechischen Radiostationen und in böhmischen Zeitungen, um Gäste aus dem Nachbarland anzusprechen. Der Große Arber liegt nur wenige hundert Meter von der Grenze entfernt. Von der Endstation der tschechischen Eisenbahn in Bayerisch-Eisenstein sind es nur ein paar Minuten Busfahrt bis zum Einstieg in die Pisten.
Mehr Informationen zum Ski-Zirkus am Großen Arber gibt es im Internet: http://www.arber.de

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