"Benefiz-Veranstaltung: Gemeinnütziger Verein machte in Einhausen auf das Leid von Straßentieren in Rumänien aufmerksam Aktionstag für die Hundehilfe

"Benefiz-Veranstaltung: Gemeinnütziger Verein machte in Einhausen auf das Leid von Straßentieren in Rumänien aufmerksam
Aktionstag für die Hundehilfe

Der Automobilclub Bensheim sorgte beim Benefiznachmittag in Einhausen mit Vorführungen für Unterhaltu
ng.

Einhausen. Hunden in Rumänien geht es denkbar schlecht. Ihre deutschen Kollegen haben es hier deutlich besser. Sie genießen auch einen ganz anderen Stellenwert bei ihren Besitzern. Das sollte die Benefiz-Aktion von "Ein bisschen Wärme Deutschland e.V." ebenfalls verdeutlichen. Am Samstagnachmittag trafen sich viele Menschen, davon eine größere Anzahl mit Hunden, in Einhausen auf dem Gelände vor der Schule an der Weschnitz.
Geld für Futter nötig

Automobilclub Automobilclub

Gleich auf der einen Seite hatten die Organisatoren einige Tische aufgebaut, auf denen etliche Flohmarktartikel auf Käufer warteten. Dazwischen lugte durchaus das eine oder andere auch schon ältere Teil hervor, das einen neuen Besitzer suchte. Im Eingangsbereich gab es einiges an Informationsmaterial. Auf den Tischen schauten einen viele treue Hundeaugen an.

Auf den Info-Blättern aus Papier erzählten sie etwas über sich selbst und baten um Hilfe. Hilfe weniger in Form einer Vermittlung, eher in Richtung Futtergeld und Geld, um das Umfeld dieser Tiere zu verbessern.
Traditionsverein mit dabei

Markus Gärtner, der diese Benefizaktion zusammen mit zwei Partnern, dem Verein zur Erhaltung der Tradition Einhausen und "Stumme Schreie" organisierte, kam der Gedanke zur Gründung des Vereins erst vor etwa einem Jahr während eines Besuchs in Rumänien.

Durch Zufall wurden er und seine Frau auf die Tierschützerin Petra Ciocan in Rumänien aufmerksam. Sie betreut in der Region Giurgiu aktuell etwa 300 obdachlose, misshandelte, kranke und ungewollte Straßenhunde. "Das kann man gar nicht wirklich beschreiben, was dort passiert", sagt Markus Gärtner. Schnell war die Idee geboren, diesen Hunden aktiv zu helfen.

Er stellte Kontakte her und es kam zur Gründung des Vereins "Ein bisschen Wärme Deutschland". Schnell fanden sich auch Freunde und Bekannte, die von der Idee hörten und den neuen Verein unterstützen wollten. Für die Benefiz-Aktion hatte die Gruppe auch die Kooperationspartnerin aus Rumänien eingeladen, die die Veranstaltung begleiteten.

Der neue Verein engagiert sich speziell in Giurgiu. Dort leben rund 68000 Menschen und 5000 Straßenhunde in der unmittelbaren Umgebung. Mit Hilfe von Sach- und Geldspenden sollen die Tiere kastriert werden, um die große Population in den Griff zu bekommen.

Ferner geht es um Futterspenden und Gelder, die für die tierärztliche Versorgung benötigt werden. Die ersten Schritte sind nun gemacht. Es wurde ein Grundstück außerhalb gekauft, um dort Hunde versorgen und unterbringen zu können. "Dogs land" heißt der Name für die neue Behausung, in der die Hunde ein besseres Leben haben sollen.

Auf dem Gelände vor der Schule in Einhausen hatte der Verein nicht nur Info-Stände aufgebaut, sondern auch Stationen, an denen Kinder geschminkt, Essen und Getränke verkauft sowie Flohmarktartikel erworben werden konnten. Für den Abend luden die Veranstalter zu einem Konzert der Gruppe "Sidekick Reloaded" ein. Auch der Eintritt für diese Veranstaltung landete in der Kasse für die rumänischen Hunde "Ein bisschen Wärme Deutschland".

Der Verein hat aber auch schon ein Kinderheim in Rumänien unterstützt, erfuhren die Besucher in Einhausen. Im Rahmen der Benefizaktion liefen am Nachmittag einige interessante Aktionen. Mit dabei war auch eine Gruppe des AC Bensheim, die atemberaubende Aktionen mit ihren speziellen Motorrädern boten. Die kleinen Gäste konnten sich schminken lassen und ein Friseur war live bei der Arbeit zu sehen.

Ein weiteres Highlight dürfte die Hundeschau gewesen sein, zu der fast 20 Tiere angemeldet wurden. Gesucht wurde der netteste und lustigste Mischlingshund. Gegen 16 Uhr riefen die Veranstalter zur Kür - und während sich die Hunde mit ihren Besitzern nach vorne begaben, gab es immer wieder freudiges Gebell und ein gegenseitiges Beschnuppern." cf

© Bergsträßer Anzeiger, Montag, 24.06.201


wenn auch ihr helfen wollt dann schaut doch einfach mal auf die Homepage von

Ein bisschen Wärme Deutschland e.V.

Dank für das durchlesen sagt euch euer Michele Angelo

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