Bekämpft den inneren Schweinehund!

Ordnung schaffen, das sagt sich leicht, doch ich denke, wie alle wissen, dass es am schwierigsten ist, sich erstmal aufzuraffen und anzufangen. Und wenn man das geschafft hat, dann steht man vor dem Problem, wo man nur anfangen soll. Wohnzimmer? Schlafzimmer? Küche? Oft verzettelt man sich dabei ganz schnell und hat am Ende noch mehr Chaos, weil überall was angefangen wurde und nicht beendet wurde.
Daher habe ich heute ein paar Tipps, wie man seinem inneren Schweinehund dem Kampf ansagen kann & loslegen kann Ordnung in die 4 Wände zu bringen.
Wo fängt man an?
Ich habe für mich entdeckt, dass es am einfachsten ist, in dem Raum anzufangen, wo am wenigsten gemacht werden muss. Stürzt man sich gleich in ein großes Projekt, dann gibt man schneller auf und ist frustriert. Ein leichteres Projekt führt definitiv zum Erfolgserlebnis und liefert Motivation weiter zu machen. Ist man erstmal in dem gewählten Raum fertig, dann würde ich vorschlagen im Uhrzeigersinn die Räume abzuarbeiten. Springt man zu sehr von Raum zu Raum, verzettelt man sich nur wieder. Und das wollen wir ja möglichst vermeiden.
Planung
Was für mich sehr wichtig ist, ist Planung. Am besten man setzt einen bestimmten Termin fest und schreibt ihn sich im Kalender fest. Wenn man sich die Zeit bewusst dafür frei hält, dann schafft man es eher erstmal loszulegen. Ganz wichtig dabei: Unbedingt den Termin einhalten! Aufschieben bringt da leider nicht den gewünschten Effekt.
Einheit für Einheit
Wenn man sich einen Raum ausgesucht hat und einen Raum, dann sollte man sich eine Einheit (z.B. Schublade, Regalfach etc.) aussuchen und damit beginnen. Erst einmal muss alles raus! Anschließend wird das Fach sauber gemacht (egal wann man es das letzte Mal gemacht hat). Anschließend sortiert man den Inhalt, dafür nutzt man am besten 3 Kisten mit folgender Bedeutung: Behalten, Wegschmeißen, Verkaufen/Verschenken. Anschließend wird der Inhalt der "Behalten"-Kiste wieder einsortiert. Ganz wichtig dabei: Überlegt genau ob ihr das "Zeug" alles braucht. Dinge, die ihr seit über einem Jahr nicht mehr genutzt habt, werdet ihr auch in Zukunft eher nicht benutzen. Ausnahmen sind dabei natürlich Dinge, die man generell selten nutzt (wie z.B. die Kiste mit den Unterlagen für die Steuererklärung, die nutzt man ja nun wirklich nicht jede Woche). Weiterhin ist es wichtig nichts auszulassen. Wenn ihr z.B. eine Schublade habt, die besonders chaotisch ist und vor der ihr euch lieber drücken wollt, überwindet euch! Lasst keine Einheit aus!
Belohnung motiviert
Ist man erstmal mit einem Raum fertig, dann sollte man sich dafür belohnen. Da gibt es natürlich die verschiedensten Möglichkeiten, aber alle haben eins gemeinsam: Belohnung motiviert dazu auch den nächsten Raum aufzuräumen. Ideen für eine Belohnung wären z.B. Ein Glas Wein, ein schöner Filmabend oder ein neues Kleidungsstück.
Pausen
Solltet ihr an den Punkt gelangen, an dem ihr das Gefühl habt nicht mehr weiterzuwissen, dann gebt nicht auf & schiebt nicht alles schnell in den Schrank zurück. Nehmt euch lieber eine Pause (vielleicht auch einen Tag) und macht später dort weiter.
Viele Grüße,
Bekämpft den inneren Schweinehund!

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