Beil Attacke eines minderjährigen Migranten, psychologische Schuld oder doch die Politik

Von Fritze

Ein 17 jähriger Migrant aus Afghanistan soll vier Menschen in einem Zug mit einem Beil schwer verletzt haben, berichten die Medien. Das die Medien so etwas überhaupt berichten dürfen, grenzt schon an einem Wunder. In das von der Politik geschaffene Bild passt so ein Bericht natürlich nicht, denn es weckt lediglich Erklärungsbedarf den Politiker unter allen Umständen vermeiden wollen. Natürlich sollen nicht alle Migranten über einen Haufen geschoren werden und grundsätzlich als kriminell dargestellt sein, doch mit dem starken Zuzug von Menschen aus aller Welt nach Deutschland steigt die Kriminalität, gemessen an der neuen Bevölkerungsstärke, prozentual an. Das ist kein zu verschweigendes Geheimnis, auch wenn Politiker und Medien es gerne verschweigen, sondern einfache naturgebundene Tatsachen.

Ob dieser Migrant wirklich minderjährig war lässt sich ebenfalls nicht feststellen, denn die ab 2015 einreisenden Migranten besitzen überwiegend keine oder lediglich gefälschte Ausweispapiere. Minderjährige, oder noch als minderjährige Migranten durchgehend, werden hauptsächlich von ihren Familien nach Deutschland geschickt weil es hier die Familienzusammenführung gibt. Theoretisch können dann Eltern und Geschwister willkommen einreisen, also zu einem minderjährigen Migranten zusätzlich im Durchschnitt noch mal fünf Personen. Dieses ist natürlich für einen Minderjährigen eine hohe physische und psychologische Belastung. Doch es gibt auch Familien, die ihre minderjährigen Kinder nach Deutschland schicken um sie dort arbeiten zu lassen, damit regelmäßig über Western Union Geld in die Heimat fließt. Wenn es dann mit der Familienzusammenführung oder dem Geld verdienen nicht so wie geplant funktioniert, sind diese Minderjährigen für ihre Familien gestorben. So können unter Umständen bei labilen Menschen Reaktionen entstehen, wie in dem bayrischen Regionalzug geschehen. Es muss nicht immer der IS sein, der Unheil anrichtet. Auch wenn der Islamische Staat gerne jede Gräueltat die er nicht begangen hat, sich zu seinen Gräueltaten anrechnen lässt.

Letztendlich trägt natürlich die herrschende Politik die Schuld an jeder geschehenen Gräueltat in Verbindung mit Migranten. Egal ob es Taten durch den IS, Kapitalverbrechen, Morde oder Taten mit psychologischen Hintergrund sind. Wer nicht gewillt ist seine Staatsgrenzen zu sichern und Millionen Menschen aus allen Staaten der Welt unkontrolliert die Einreise erlaubt, macht sich automatisch schuldig an allen gesetzwidrigen Taten die in Verbindung mit der unkontrollierten Migration stehen. Das gilt auch wenn die Verbrechen im Verhältnis zu den Millionen unkontrollierten Migranten sich im Promillebereich bewegen. Denn ein Toter oder Verletzter ist schon zu viel, genau so wie es die Politik z. B. im Straßenverkehr sieht. Doch bei der Migration ist alles anders, denn diese ist von allen etablierten Parteien gewollt. Hier gelten andere Regeln, die sich die Politik selber zurecht biegt. Egal ob es die Kosten sind oder die Kriminalität, es muss alles schön geredet und geschrieben werden. Eine unbeantwortete Frage wird immer offen bleiben, denn wem nützt diese Art der Migration? Die Konzerne, den Politikern Lieblingslobbyisten, wünschten sich eine andere Art der Migration indem sie sich ihre Migranten selber aussuchen könnten. Doch Frau Merkel und ihre Politanhängerschaft wollte die freie unkontrollierte Migration und dazu gibt es eigentlich nur eine Antwort: Die USA haben es so befohlen.

Anmerkung:
Es wird in den Medien und der Politik immer von Flüchtligen geschrieben und geredet. Dieser Begriff gilt vielleicht für andere EU Staaten, jedoch nicht für Deutschland, denn hier ist jeder ein Migrant. Die herrschende deutsche Politik geht davon aus, dass alle Flüchtlinge in Deutschland dauerhaft bleiben. Auch wenn der Herkunftsstaat irgend wann befriedigt ist. Also wird aus jedem Flüchtling automatisch ein Migrant, als dauerhaft bleibender Einwohner in Deutschland zuzüglich dem noch folgenden Zuzug der Familien im Rahmen der nach deutscher Gesetzgebung gültigen Familienzusammenführung.