Beer

Erstellt am 31. Juli 2015 von Thafaker

Dinge spitzen sich zu, werden schwieriger. Wie oft das eigentlich im Leben so ist? Ständig, möchte man sagen. Auch dieses “möchte man sagen”, diese ständigen Antworten auf meine eigenen Fragen, die spitzen sich ebenso zu. Ich muss das abstellen. In gut organisiertem, kasernierten Ton sollte dies angestellt werden. Wegtreten! Cream spielen ihr unendliches Lied der Verdammnis, des Untergangs, jenen Endes vielleicht welches da psychdelisch zwischen Ginger Baker, Jack Bruce († 2014) und Eric Clapton in den 60ern begann und seinen Zirkel des Todes, seine Drehscheibe des Verderbenes immer schneller drehte. Bis zum letzten Jahr. Wohlan… Vielleicht wäre hier auch ein “Well…” angebracht, denn, aufhalten lässt es sich nicht. Weder dort noch hier. Dinge spitzen sich eben zu. Wahrscheinlich ist das einfach Teil unserer Natur? Die Zuspitzung. Die allgemein Zuspitzung alltäglicher Dinge. Liegt es eben in der Natur der Sache dass wir nach Höherem streben. Natürlich liegt es das. Dabei habe ich doch gar keine Frage gestellt, sondern eine Feststellung dargelegt.

Wir wissen nicht wie die Sache enden wird. In der Hölle vielleicht! Cream trommeln.