Bedrohlicher Angriff auf heranwachsende Mädchen

Bedrohlicher Angriff auf heranwachsende Mädchen

Weltweite sexuelle und antichristliche Indoktrinierung der Jugend durch die UN

von Inge M. Thürkauf

(Quelle: C-FAM vom 11. August / 8. September 2010): Ende August 2010 fand in der mexikanischen Stadt Léon Guanajuato eine Weltjugend-Konferenz statt, die mit einem sogenannten „Statement-Entwurf“ abgeschlossen wurde, dessen Inhalt in höchstem Grad als jugendgefährdend und familienfeindlich bezeichnet werden kann. Das amerikanische Institut C-FAM, das sich gegen die Manipulation der Jugend wendet und sich für die Erhaltung der Familie einsetzt, hat eine Delegation nach Mexiko entsandt und über den Verlauf dieser Konferenz eingehend informiert.

Um die weltweite Abtreibungsmentalität immer mehr auszuweiten, hat der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) eine globale Kampagne gestartet, um heranwachsende Mädchen für die Abtreibung zu gewinnen und ihnen eine erschöpfende sexuelle Erziehung zu gewährleisten.

UNFPA ist bekannt als die wohl militanteste Pro-Abtreibungs-Organisation. Die Kampagne wird vor allem unterstützt von den radikalen Feministinnen und den bekannten Abtreibungs- und Anti-Familiengruppierungen, um – wie es heißt – heranwachsende Mädchen zu selbstbestimmten Menschen heranzubilden. Es geht bei dieser Kampagne jedoch nicht nur um die Durchsetzung der Abtreibung als Menschenrecht, sondern das letzte Ziel ist eine anti-christliche Indoktrinierung der Jugend. Diese soll nach den Vorgaben der Gender-Ideologie sexuell aufgeklärt und entsprechend erzogen werden. Die Forderungen, die in diesem 11 Seiten umfassenden Statement aufgelistet wurden, beinhalten das Recht auf Abtreibung und eine Erziehung, die sich freihält von jeglicher Religion. Wörtlich heißt es: Die Regierungen müssen das fundamentale Recht einer religionsfreien Erziehung garantieren. Darüber hinaus soll Gender-Gleichheit vorgeschrieben werden, was bedeutet, daß die sexuellen Interessen der LGBT (Lesben-, Gay(Schwulen)-, Bisexuellen und Transsexuellen) durchzusetzen seien.

Ebenso sollen die Regierungen mit den Medien und Behörden zusammenarbeiten und ihren Einfluß geltend machen, daß jegliche Ablehnung und Phobie von Gender Mainstreaming beseitigt wird. Regierungen werden aufgefordert, LGBT als Teil des Spektrums von Gender-Gleichheit zu akzeptieren und sollen dafür sorgen, daß Jugendliche ihre sexuelle Identität als Menschenrecht verstehen lernen. Es wird darauf gepocht, daß die Regierungen der Mitgliedstaaten diese Forderungen in ihren Ländern popularisieren.

Um diese Ziele besser bekannt zu machen und durchsetzen zu können, wurde von den Vereinten Nationen am 12. August 2010 ein „Internationales Jahr der Jugend“ ausgerufen, das bis Ende 2011 dauern soll.

Dieser erneute Vorstoß der Vereinten Nationen, Abtreibung weltweit durchzusetzenund zwar durch die Indoktrinierung heranwachsender Mädchen und junger Frauenist eine große Gefahr für das Leben, für die Familie, für die Heiligkeit und die Würde des Lebens, eine Gefahr für die Erhaltung moralisch-ethischer Werte und für die Freiheit der Christen, ihren Glauben zu leben.

Die Forderungen dieser Weltjugend-Konferenz sind nicht neu. Sie führen die Vorgaben früherer Konferenzen in Cairo (1994), Peking (1995), Belém do Pará (1995),Yogyakarta (2006) weiter, in denen Fragen zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität im Sinne von Gender Mainstreaming im Mittelpunkt standen. In keiner der genannten Konferenzen war das Wohl der Jugend nur das geringste Anliegen.

Der Höhepunkt des Zynismus ist jedoch der erwähnte Statement-Entwurf, der im August 2010 in Mexiko verabschiedet wurde, und der Ende September 2010 der UN vorgelegt werden soll. In unüberbietbarer Rücksichtslosigkeit werden gesundheitliche Risiken durch die propagierte zügellose sexuelle Lebensweise mit unterschiedlich praktizierten sexuellen Orientierungen in Kauf genommen. Anstatt zu einer Lebensweise anzuregen, die lebensbedrohliche Krankheiten wie z. B. Aids vermeiden hilft, wird von den Regierungen verlangt, jenen, die aufgrund ihrer sexuellen Lebensweise erkranken, umfassende medizinische Dienstleistungen durch die Allgemeinheit zu garantieren.

Das Institut C-FAM, hat nun ein Gegen-Statement zum Schutz von Mädchen und jungen Frauen erarbeitet und bittet dringend darum, dieses zu unterzeichnen. Dazu wurde auf seinem Internetportal folgende Online eingerichtet:

Support for Youth Statement to the UN and the World.


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