Bass Drum Of Death “GB City”

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Bass Drum Of Death “GB City” (Fat Possum)
Bass Drum Of Death gehören zu der Art von Band, über die man nicht lange nachgrübeln muß, was ja zuweilen durchaus von Vorteil sein kann. Was genau da im elterlichen Wohnzimmer oder im eigenen Proberaum auf dem Plattenteller rotierte, läßt sich nach zwei, drei Songs unschwer erkennen - John Barrett und Colin Sneed haben ihre Ramones- und Stoogeslektion gelernt. 1, 2, 3, 4 – und los, kaum ein Stück länger als drei Minuten, sie machen voran. Abwechslung – geschenkt, darum geht es nicht, hier zählen allein das Herausschreien, das Verausgaben, das Druck machen. Warum ihre MySpace-Site darauf das Etikett Grunge kleben will, bleibt rätselhaft, mit einem 90er Revival hat das glücklicherweise recht wenig zu tun.
In ihren halbwegs langsamen Momenten, auch wenn diese doch eher selten bleiben und sich eigentlich nur auf die Songs „Spare Room“, „Leaves“ und „Religious Girls“ beschränken, klingen die zwei dazu noch wie eine ordentliche und zeitgemäße Version der späten Jesus And Mary Chain, auch das wird sich nicht schlecht im Lebenslauf machen. Der Verdacht, dass bei ihren Konzerten mehr Leute auf als vor der Bühne herumspringen werden, liegt nahe – ansonsten sind Prognosen eher schwierig. Auch die Japandroids oder No Age haben so angefangen und durch Beharrlichkeit mittlerweile den Schritt vom Support zum Hauptact geschafft, von anderen allerdings ist nicht viel mehr übrig geblieben als die Erinnerung an einen witzigen, klangvollen Namen.


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