Bargeldverbot als ein Schritt in den totalitären Überwachungsstaat

Von Eckhardschulze

die MMNEWS berichten mit Michael Mross über einen weiteren Versuch, jeden einzelnen Bürger in den “totalitären” Griff der Antidemokraten bzw. Geldeliten zu bekommen. An und für sich ist das ein lang gehegter Wunsch der Finanzwelt und der Bürokratie, auch um die Reste der lästigen Bürger-Demokratie abzuschütteln.

Frankreich plant offensichtlich ab 2014 ein Verbot von “Bargeldgeschäften”, die über 1.000 Euro hinausgehen!

Auch die Ausgabe bzw. der Umlauf von 500-Euro-Noten soll begrenzt werden, wie bereits in England seit 2010. Treffen will man nach offiziellem Bekunden offensichtlich Kriminelle, weil 1 Million Euro nur ca. 2,5 kg wiegen.

Es ist nach “Murphys Gesetz” davon auszugehen, dass der Staat bzw. die EU alles tun wird, um die “elektronischen Transaktionen” der Bürger zu überwachen. Auch große Konzerne zeigen sich an solchen Daten sehr interessiert. Demnächst wird die Krankenversicherung die Prämien unter Anderem nach den “Essgewohnheiten” des Einzelnen berechnen können!

Dass die Banken zukünftig es verhindern bzw. erschweren wollen, dass Bürger ihr Geld in BAR abheben und ganz woanders “unbemerkt” anlegen, ist aus Sicht des totalitären Informationsanspruches des neoliberalen Zeitgeistes nur allzu verständlich.

Gleichzeitig soll die Möglichkeit der Bürger beschnitten werden, sich im Internet umfassend zu informieren. Die seit Jahren forcierten “Zensurbemühungen”, auch gegen den Widerstand vieler Bürger, sind unübersehbar geworden. Derzeit wird auf EU-Ebene an neuen Ideen gearbeitet, um Bürger von unerwünschten Informationen abzuhalten.

Wir brauchen ein neues “Stuttgart21” auf Bundesebene! Wählt die Antidemokraten einfach ab!

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