Band Crush: Marika Hackman – Von alt-J über ihr Debütalbum “We Slept At Last” bis zu einem Konzert in Zürich

Vorab: Wer alt-J nicht mag, darf dennoch weiterlesen! Denn hier geht es wenn, dann nur indirekt um die britische Band. Vielmehr ist dieser Post einer britischen Musik-Neuigkeit namens Marika Hackman zu widmen. Dieser jungen Künstlerin ist grosses Potenzial beizumessen: Denn sie klingt etwas wie London Grammar. Nur, dass sie nicht buchstabieren kann, weil in ihrer Dimension Buchstaben eine andere Farbe haben. Subtile Psychedelia, wir fühlen sie.

Bild via: http://www.sos-music.co.uk/2013/11/marika-hackman-wolf.html

Bild via: SOS MUSIC

MARIKA HACKMAN´S HINTERGRUND:
Im Jahr 1992 geboren, ging sie bald auf eine der teuersten Schulen Englands, der „Bedales School“. Dort traff sie auf das heutige Über-Model Cara Delevigne und gründete mit ihr (!) eine kurzlebige Band. Delevigne spielte Gitarre und sang, wogegen Hackman die Trommeln schlug. Nicht viel später war die junge Sängerin bereits in einer Zwischenwelt aus Mode (sie lief als Teenager für Burberry) und Musik (2 ihrer Songs wurden für Burberry-Schauen verwendet). Nach einer ersten EP, auf welcher sie Cover-Versionen von Bands wie The Knife, Warpaint und Nirvana präsentierte, erschien ein Minialbum namens „That Iron Taste“. Darauf folgten zwei EPs: Die erste erschien Dezember 2013 und nennt sich „Sugar Blind“. Die zweite EP ist mit „Deaf Heat“ betitelt und erschien im April 2014. („Deaf Heat“ enthält ebenfalls ein Cover; hier coverte Hackman das beliebte Stück der schwedischen Sängerin Lykke Li „I Follow Rivers“).

DAS ERFOLGSTREPPCHEN UND “WE SLEPT AT LAST”
Betrachtet man Hackmans Werdegang, wurde ihre Musik schnell erkannt und einem breiten Publikum vorgestellt. Ein Höhepunkt war sicherlich auch anhin, wo Hackman (mit ihrer neuen Single „Drown“) auf der einflussreichen BBC Radio 1 Show unter Zane Lowe´s „Hottest Records“ kam. Ihre Musik ist von typisch folkiger Weichheit mit dem gewissen Twist des Unbekannten durchzogen. Gegen (solche?) Genre-fizierungen wehrt sich die 22-Jährige allerdings und fordert zum eigentlichen Hören ihrer Musik auf:

“Female artists tend to get clumped together and people want to see us as sweet young girls singing pretty little songs. (…) I seem to get labels like ‘twee’ and ‘folk’ but anyone listening can hear it’s not twee folk.” (Zitat von The West Morland Gazette)

Ein Albumcover? Ein Single-Cover, oder einfach ein Vollmondfenster? Dieses Bild postete Marika Hackman auf ihrem Twitter- und Instagramprofil mit den Zeilen: “Listen in to @zanelowe on @BBCR1 tonight at 7:30 to hear the premier of my new single ‘Drown’ #hottestrecord”

TOUR: SUPPORT-ACT VON THE ANTLERS AM 18. OKTOBER:
Marika Hackman sang ebenfalls auf dem neuen alt-J Album “This Is All Yours” mit: Sie lieh dem Song “Warm Foothills” ihre Stimme. Im Februrar 2015 wird Hackman nach all ihren EP´s ihr Debütalbum präsentieren. Das Album wird vom Label “Dirty Hit” herausgegeben (wo auch The 1975 und Wolf Alice unter Vertrag sind). Am 18. Oktober wird Hackman als Vor-Act zu The Antlers in Zürich im Komplex Klub zu sehen sein. Wir werden ausführlich davon berichten und freuen uns schon sehr darauf!

MarikaHackman
KEEP BUZZIN & don´t get sugar blind


Tagged: Alt-J, Bedales, Cara Delevigne, Dirty Hit, Folk, Marika Hackman, The West Morland Gazette

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