Bambis Tassenbrownie

Von Backliebe

 
Ende dieser Woche musste ich mal wieder Power-Learning betreibe, zumindest habe ich es versucht... Gestern erwarteten mich dann Seminar und Klausur in der Uni und mit VWL hatte ich sogar ein Hassthema zu bekämpfen. Während des Lernens habe ich einen mega Kuchenhunger bekommen. Jetzt einen Kuchen backen? - Dauert zu lange. Jetzt einen Kuchen kaufen? - Ne, ich wollte nicht aus dem Haus. Dann ist mir das Tassenbrownie - Rezept von Bambi backt eingefallen. Die Meinungen darüber gehen zum Teil sehr auseinander. Ich war zunächst skeptisch, aber viel zu verlieren hatte ich ja nicht.
Das wirklich Tolle ist: Die Zutaten hat man eigentlich immer im Haus und inklusive Zubereitung hat der Kuchen keine 5 Minuten gedauert. Hier war also die optimale Lösung für mein Problem! Und was soll ich sagen? Ich war und bin sooo begeistert. So gut hätte ich ihn nicht erwartet, vor allem leicht warm, war er ein absoluter Traum, hach! Und er war sogar ein bisschen fluffig.
Es war auch meine Mikrowellen- Tassenkuchen Premiere. Und deswegen sage ich nochmal, danke liebe Rebecca für so ein super Rezept! Meine Premiere ist direkt geglückt und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Ich will euch gar nicht länger auf die Folter spannen, hier ist das Rezept:
Zutaten: 4 EL Mehl4 EL Zucker3 EL Backkakao1 Ei3 EL Öl6 EL Milch
Je nachdem noch Zutaten zum Verfeinern. Ich habe noch etwas Zitronenabrieb und Vanille hinzugefügt :-).

Zubereitung:
Die Zubereitung könnte simpler wohl nicht sein:
Alle Zutaten gut miteinander verrühren und in eine Tasse füllen. Die Tasse sollte natürlich Mikrowellen geeignet sein.Ich hatte den Kuchen dann für 2:40 Minuten bei 800 Watt in der Mikrowelle. Und dann ist er schon fertig ;-).
Ein kleiner Hinweis sei mir noch gestatten: Gebt nicht gleich auf, wenn es beim ersten Mal nicht klappt! Jede Mikrowelle ist halt ein bisschen anders und da der Kuchen dort wirklich nicht lange drin ist, verändert sich der Kuchen darin auch ziemlich schnell und Unterschiede machen sich eben schneller bemerkbar. Bei mir hat es glücklicherweise beim ersten Mal sehr gut geklappt, aber ihr müsst gegebenenfalls ein bisschen mit Garzeit und Wattzahl spielen, bis ihr einen sooo leckeren Tassenkuchen hinbekommt.