Bahnreise nach Italien – Napoli von innen

4 Neapel. Frau G. und ich kennen beide die Stadt überhaupt nicht. Deswegen beschliessen wir die Sache mal von oben zu betrachten. Am besten geht das vom Castel Sant'Elmo, einer stämmigen Festung auf einem nahen Hügel.
Bahnreise nach Italien – Napoli von innenBahnreise nach Italien – Napoli von innenMit der Standseilbahn „Funicolare di Montesanto“ sind wir schon nach kurzer Fahrt auf dem gut zweihundert Meter hohen Burg-Berg. Das Castel Sant'Elmo ist schon recht alt, doch bis wenigen Jahrzehnten diente es immer noch als Militärgefängnis und beherbergte das Marine-Hauptquartier. Heute ist es vor allem ein Museum. Egal, denn wir sind ja eh nur wegen der Aussicht da.
Bahnreise nach Italien – Napoli von innenBahnreise nach Italien – Napoli von innenSpäter fahren wir mit der Metro zur Piazza Dante und schlendern von da durch die Altstadt. Die hohen Häuser lassen leider keinen Sonnenstrahl in die engen Gassen. An der Sonne ist es nämlich richtig mild, aber in den Gassen ist es eiskalt und zugig. Und es sind viele Leute unterwegs. Üppig aufgehübschte Schönheiten in Pelzmänteln und mit frisierten Hunden oder abgerichteten Männern im Schlepp.
Bahnreise nach Italien – Napoli von innenBahnreise nach Italien – Napoli von innenIn der Via S. Gregorio Armeno ist immer Weihnachten. Unzählige Ladengeschäfte verkaufen hier das ganze Jahr Weihnachtskrippen und das entsprechende christliche Personal. Kisten voller Christkinder, Herden von Esel und Ochsen, aber auch ganze Heerscharen von Päpsten und allerlei Heiligen.
Bahnreise nach Italien – Napoli von innenBahnreise nach Italien – Napoli von innenJetzt am Jahresende scheint hier Hochsaison zu sein, denn die Passanten stauen sich dichtgedrängt. Irgendwann wird uns das zu viel und wir flüchten aus der weihnachtsgeilen Gasse.
Doch schon kurz darauf stecken wir schon wieder im Leute-Stau. Vor einer der berühmten Pizzerien warten mehrere Hundert Hungrige auf Einlass. Als ob es anderswo keine Pizza gäbe!
Bahnreise nach Italien – Napoli von innenAm Abend suchen wir die „Pizzeria Vincenzo Costa“ heim. Ich bestelle natürlich eine Pizza Margherita. Sie ist sehr gut, aber doch nicht ganz sooo gut wie die gestrige.

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