Babysitter gesucht und gefunden

Von Babystrauss @Babystrauss_de

Babysitter und Tagesmütter online finden

Die meisten Eltern sind früher oder später auf die tatkräftige Unterstützung eines Babysitters oder einer Tagesmutter angewiesen, – sei es weil sie sich regelmäßig eine kleine Auszeit nehmen wollen oder auch weil kurz- oder langfristig Hilfe bei der Kinderbetreuung benötigt wird.

Sicher am einfachsten haben es Eltern, die Verwandte einspannen können, um die Kinder zu hüten, lebt man aber beispielsweise weit entfernt von der Verwandtschaft oder fehlt dieser die Zeit, ist man froh um Hilfe von außen. Fremdbetreuung als solche hat in Deutschland bisweilen nicht den besten Ruf und ist vielen Vorurteilen ausgesetzt. Dass die Betreuung durch den eigenen Vater aber mitnichten besser sein muss, verdeutlicht eindrucksvoll dieser Artikel im Focus, der von einem Papa erzählt, der mitten in der Nacht die Polizei anrief, weil er nicht mehr weiter wusste, als seine drei Kinder (zwei Babys und ein 2jähriges Kleinkind) sich nicht beruhigen wollten und immer weiter schrien während die Mutter in dieser Nacht mit Freunden ausgegangen und nicht erreichbar war.

Wo findet man einen zuverlässigen Babysitter?

Eine vertrauenswürdige Betreuungsperson für den eigenen Nachwuchs findet sich am besten über Mund-zu-Mund-Propaganda. Diese funktioniert in ländlichen Gegenden wunderbar, Städter haben hier allerdings oft das Nachsehen.
Bei der Suche nach einem Babysitter oder auch einer Tagesmutter, auf die viele Berufstätige gerne zurückgreifen, bieten sich z. B. Onlineportale wie betreut.ch an. Dort ist es möglich, entweder selbst ein Gesuch aufzugeben oder auf veröffentlichte Angebote erfahrener Betreuungspersonen zurückzugreifen. Der erste Eindruck entsteht mittels eines kurzen Lebenslaufes und eines Fotos, eine weitere Kontaktaufnahme geschieht per Nachricht oder auch per Telefon.

Darf“ man Fremdbetreuung guten Gewissens in Anspruch nehmen?

Ganz klar JA. Die Eltern mit 2 und mehr Kindern, wissen es schon aus eigener Erfahrung, aber gerade wir mit dem Ersten hatten immer unsere Bedenken. Nun nach einem Jahr “durch-powern”, sollte/muss auch einmal wieder Zeit für uns drin sein. Die Babysitterin hilft am Wochenende und im Notfall immer aus und ermöglicht uns auch mal zu verschnaufen.

Daneben profitieren natürlich auch die Kinder davon, die gerade bei regelmäßigen Buchungen des Babysitters oder bei einer stundenweise Unterbringung bei einer Tagesmutter in diesen neue Vertraute kennen und schätzen lernen. Da unser kleiner meistens gleich noch ein paar Spielkameraden, in unterschiedlichem Alter, dabei hat fördert es ihn sogar.