[Autor des Monats] Zwischenbericht – Meine Gedanken zu „McLain #1 – Blake McLain“


[Autor des Monats] Zwischenbericht – Meine Gedanken zu „McLain #1 – Blake McLain“
Ich sagte ja bereits, dass der erste Monat sicher ein totales Chaos werden wird. Und bis jetzt hatte ich recht gehabt. Aber jeder Beginn ist chaotisch. Ich befinde mich gerade mitten in Band 1 von der „McLain“-Reihe (Kindle, 53%) und möchte euch meine derzeitigen Gedanken mitteilen. Natürlich wird noch eine Rezension folgen, aber da werde ich auf andere Dinge eingehen (Handlung, Charaktere, Schreibweise). 
Vor ein paar Jahren habe ich Thriller geliebt. Kein Thriller war zu blutrünstig für mich, ich habe einen nach dem anderen verschlungen.Diese Zeiten sind nun schon ein paar Jahre her und das habe ich beim Lesen ab der ersten Seite gemerkt. Ich glaube in den letzten 5 Jahre habe ich gesamt drei Thriller gelesen...wenn es hoch kommt. Kurzum:Ich bin ein absoluter Softie geworden! 
Vielleicht war es daher nicht das klügste nach einer so langen Zeit voller sanften-Storys gleich zu so einer Wucht zu greifen. Nicht falsch verstehen, die Idee dahinter ist der HAMMER, da es zwar grausam erscheint, aber durchaus möglich erscheint. Aber die Umsetzung ist teilweise nichts für schwache Nerven. Meine eingeschlossen.
Blake und sein Bruder Sam erleben unter Dr. Martin schreckliches. Seelische und körperliche Misshandlungen. Blake wird als lebendiges Versuchskaninchen missbrauch und Sam ist das Druckmittel. 
Doch das, was ich wohl am schlimmsten finde ist, dass das alles so unter der Hand passiert. Dr. Martin ist ein angesehener und wohlhabender Mann in der Öffentlichkeit und im Schutz seines Labores macht er Forschungen, die von Menschenunwürdigkeit nur so schreien.  Solange er tolle Medikamente auf den Markt bringt die preislich erschwinglich sind, ist doch alles in Ordnung, oder?! So jemand kann doch keinen Dreck am Stecken haben, oder?!Ich bin echt gespannt, ob das auch noch in den Fokus gerät. Die Art und Weise wie Dr. Martin in der Öffentlichkeit steht. Auch seine Vergangenheit würde ich gerne Kennenlernen, denke ich zumindest.Dieser einstieg der Reihe beschreibt die Flucht der McLain Brüder und die Dominosteine, die diese damit auslösen. 
Neben Dr. Martin steht auch noch ein weiterer angeblicher Antagonist im Mittelpunkt:Jack Harper.Nur weiß ich mittlerweile nicht mehr, ob er wirklich der "Böse" ist, den ich am Anfang in ihm gesehen habe. Menschen sind nicht von Geburt an böse, sie werden dazu gemacht.Und diesen Satz - den ich irgendwo mal aufgeschnappt habe - trifft wohl absolut auf Jack zu.Jack ist Dr. Martins Ziehsohn und ohne Frage brutal, Psychopath und mit fehlenden Anstand.Aber auf der anderen Seite wünscht er sich nichts sehnlicheres als die Liebe eines Vaters. Blöd nur, dass sein Ziehvater der absolute Psycho ist, der wahrlich seinesgleichen sucht! 
Sieben Jahre lang gingen Blake und Sam im Labor durch die Hölle, bis ihnen die Flucht gelungen ist. Doch das Buch gibt uns nicht nur einblicke in die Vergangenheit der beiden, sondern auch in die Gegenwart und deren Versuch, ein normales Leben zu führen.Doch wie normal kann man leben, wenn man immer noch gejagt wird?
Das Autorenduo baut in dieser Geschichte so viele Fragen ein, die in den folgenden Bänden sicher noch weiter Bestandteil haben werden und uns Leser zum Nachgrübeln animieren:Ist man je richtig frei? - Ähm...jein?Kann man als Mensch tatsächlich jemandes Eigentum sein? - NIEMAND soll jemand anderes Eigentum sein, nur bezweifle ich, dass Dr. Martin das weiß!Was ist die Liebe eines Menschen wert bzw. was soll man dafür bereit sein zu opfern? - Ist hierbei überhaupt ein Opfer nötig? Sollte Liebe nicht bedingungslos sein?
Zudem überraschen mich die Charaktere. Blake und Sam werden langsam auf der Flucht erwachsen und Jack ist plötzlich anders, als ich gedacht habe. Meine Meinung änder sich. Manipulation kann schon viel Schaden verursachen und einen Menschen in die richtige bzw. falsche Richtung verändern. Doch kann man auch stark genug gegen eine Manipulation sein?
Jaden Quinn arbeitet jedenfalls mit einigen kritischen Themen: Allen voran natürlich das illegale Testlabor wo minderjährige Kinder als medizinische Laborratten herhalten müssen. Aber es geht noch weiter, denn Misshandlungen (seelische und körperliche) sowie Manipulation sind ebenso Thema. Und auch das: Nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter sich lassen und versuchen das Glück in sein Leben zu lassen. Auch wenn es unmöglich erscheint, weil die Vergangenheit die Jagd aufgenommen hat. 
Ich finde den Auftakt der Reihe jedenfalls sehr spannend, aber es ist kein Buch, welches ich in einer Nacht durchlesen könnte.Warum? Weil manche Szenen es echt in sich haben und mich das gelesene teilweise so sehr aufwühlt, dass ich selbst im Traum versuche es zu verarbeiten. Und Träume mit dem Psycho Dr. Martin können mir echt gestohlen bleiben. 
Diese Reihe ist wirklich etwas Besonderes. Manche Szenen sind wirklich verstörend, aber sie ermöglichen es, dass die Charaktere Tiefe bekommen. Plötzlich überraschen sie und werfen die vorgefertigte Meinung wieder um. Es ist echt spannend, wenn nicht alles immer so leicht zu lesen ist (zwecks Brutalität).Ich bin eben eine sanfte Seele oder anders gesagt, der totale Softie! ;P
Aber, wenn ihr Thriller liebt, eine Reihe voller Spannung sucht und es mögt, wenn Charaktere nicht 0-8-15 sind, sondern Ecken und Kanten haben, dann seit ihr bei der MCLAIN-REIHE von Jayden Quinn genau richtig!
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McLain #1: Blake McLaine - FluchtQuelle
[Autor des Monats] Zwischenbericht – Meine Gedanken zu „McLain #1 – Blake McLain“Ein illegales Labor, ein skrupelloser Geschäftsmann und zwei Brüder auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit.Owen Martin ist einer der erfolgreichsten Pharmaziehersteller der USA. Dass sein Erfolg auf illegalen Versuchen an Minderjährigen beruht, wissen nur wenige. Blake McLain jedoch kennt das Geheimnis des skrupellosen Geschäftsmannes, denn er und sein kleiner Bruder waren sieben Jahre lang in einem seiner Labore gefangen. Als es Blake durch einen glücklichen Zufall gelingt, sich und Sam zu befreien, beginnt eine unerbittliche Verfolgungsjagd quer durch die Staaten. Verfolgt von einem Mann, der darauf trainiert wurde zu töten, bietet kein Ort Zuflucht, scheint keine Telefonverbindung geschützt und kein Mensch ist in ihrer Nähe sicher. Was als Hoffnungsschimmer auf ein freies Leben beginnt, wird bald zu einer Gefahr für das Einzige, worauf Blake und Sam sich immer verlassen konnten: Ihre bedingungslose Loyalität zueinander.
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