Aufgemerkt: The Mountain Goats und Chris Bathgate

Aufgemerkt: The Mountain Goats und Chris BathgatePünktlich zu zwei ziemlich guten, ich will nicht sagen fantastischen Neuigkeiten was die sowieso schon in Hülle und Fülle angekündigten Plattenveröffentlichungen für 2011 angeht, gibt es auf dem Bänkelsänger eine neue und von nun an hoffentlich mit reichhaltig gutem Inhalt gefüllte Kategorie und die heißt: Aufgemerkt!
Aufgemerkt wird, je nach Lage der Dinge, neuen ersten Appetitmachern kommender, vielversprechender Alben Raum einräumen, um so Vorfreude zu schüren und gleichzeitig auch einen ersten Einblick in das zu erwartende (Groß-)Ereignis werfen.
Zum Start gibt's gleich zwei Aufmerker, beide liebgewonnene alte Bekannte des Bänkelsängers, die sich anschicken, 2011 für neuen Hörgenuß zu sorgen.
Zum einen ist da Chris Bathgate aus Annan Water, Michigan, der seit seinem letzten "A Cork Tale Wake" betitelten Album uns ganze vier Jahre auf einen Nachfolger warten liess. Nun soll "Salt Year" im April das Licht der Welt erblicken, und wenn man sich "No Silver" als ersten Happen so zu Gemüte führt, muss man sich einfach freuen. Aufbrausend und dennoch von innerer Ruhe gekennzeichnet, mit markanter Stimme vorgetragen und pendelndem Banjo zum Höhepunkt gebracht, ein feines erstes Anzeichen, das die Vorfreude um so mehr schürt.
Anders John Darnielle von den Mountain Goats. Der hat erst im vorvergangenen Jahr sein letzes, von biblischen Zitaten geprägtes "The Life Of The World To Come" zu Gehör gebracht, eine ziemlich innige, teils auch nur mit Piano begleitete Platte, die auf einmal ganz fern der frühen, lyrisch anspruchsvollen, aber in feinster Homerecording-Manier entstandenen Werke steht. Und jetzt kommt ebenfalls im April neues Material. "All Eternals Deck" heißt das neue Album, der Appetizer "Damn These Vampires". Und schön ist er geworden, dieser erste, wieder ganz im Zwiegespräch von nasaler Stimme und minimaler, aber bestimmter Begleitung stehende Song, der von seinem Erscheinungsbild trotz neuer Kollaborationspartner schon wieder stark an die Alben der frühen 2000er angelehnt. Hier darf man sich einen Eindruck verschaffen.

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