Auf Sightseeingtour in Kapstadt

Von Nancyb

Kapstadt gilt als eine der schoensten Stadte der Welt. Sie ist auch eine der geographisch isoliertesten Staedte der Welt und hat den Ruf, die "most open-minded & relaxed" City in Suedafrika zu sein. Hier erlebt man Reichtum gleich neben groesster Armut. Eine so lebendige und quirlige Stadt wie Kapstadt gibt es selten.

Things to see & to do:

  1. Kap der Guten Hoffnung ( halber Tag 480 Rand)
  2. White Shark Cage Dive ( ganzer Tag mit Lunch ab 1300 Rand)
  3. Township Tour ( halber Tag, gefuehrte Tour ab 350 Rand)
  4. Gondel auf den Tafelberg (100 Rand )
  5. Kirstenbosch Botanical Garden  

1. Tag:

Nach fast 20h unterwegs und diversen Zwischenstopps in Doha und Johannesburg, haben wir es endlich geschafft und sind gegen 18:00 Uhr in Kapstadt gelandet. Die Stadt hat uns mit einem wunderschoenen Sonnenuntergang empfangen, unbeschreiblich schoen in den Farben orange, gelb, rot. Wir wurden auch sehr herzlich empfangen vo einem sehr netten Afrikaner, der uns einen Shuttel ( 120 Rand) zum Hostel angeboten hat, da wir eh nicht so recht wussten, wo wir hin muessen, haben wir das freundliche Angebot angenommen und mit ein paar anderen Reiselustigen ging es dann in Richtung der Unterkuenfte. Unsere Herberge sollte nur zwischen 10-15 min vom Flughafen entfernt sein, naja eingerechnet hatten wir schon ein wenig mehr Zeit, da ja noch andere Reisende im Shuttle Bus sassen, nur dass der Fahrer gar nicht wusste, wo dieses Hostel eigentlich ist, somit wurden auch eigentlich 15min Fahrt mal locker 1 1/2h, gegen 20:00 Uhr haben wir nun endlich das Hostel erreicht. Noch schnell eingecheckt und geduscht und dann sind wir auch schon todmuede in unsere Betten gefallen.


Waterfront


afrikanische Livemusik an der Waterfront


wildes Treiben am BAhnhof von Kapstadt

2. Tag:

Heute war erstmal ausschlafen angesagt, die Sonne hat uns aber dann schon recht frueh geweckt, so haben wir uns an der Rezeption erstmal erkundigt, wo wir eigentlich waren und wie wir diese tolle Stadt erkunden koennen, laut Beschreibung der netten Rezeptionistin Stacy ( welche sich in die Stadt verliebt hat auf ihrer Backpackerreise und im letzten August beschlossen hat, 1 Woche zurueck nach nach England zu Fliegen, alle Formalitaeten zu erledigen und zurueck nach Kapstadt zu kommen, um da fuer immer zu bleiben.). Naja zurueck zu der Beschreibung, wie man in die City kommt; das Hostel lag direkt neben der "Pineland Trainstation" und wir sollten ein Ticket 1. Klasse am Ticket office Schalter kaufen, die haben wir dann auch getan, war recht guenstig fuer Hin-und Rueckfahrt 13 Rand. Mit unseren Tickets in der Hand liefen wir nun an den Bahnsteig um auf den Zug zu warten, die Tafel zeigte 12:45 Uhr an, eine halbe Stunde hiess es warten, ja nur leider war die Bahn ueberpuenklich und da wir nicht aufgepasst haben, welche Zugnummer es ist, fuhr die natuerlich ohne uns weiter, somit mussten wir nochmal eine geschlagene stunde auf den naechsten Zug warten, denn der hatte 15min Verspaetung. Fast 2h spaeter sind war dann nun endlich in Cape Town Trainstation angekommen und sind zu Fuss zur Waterfront gelaufen, hier sind wir fast gerannt, da es mittlerweile 14:00 Uhr war und Stacy von der Rezeption meinte, dass wir nach 16:00 Uhr nicht mehr den Zug nehmen sollten, hatten wir nun kaum mehr Zeit um entspannt einen Bummel an der Waterfront zu machen. Hunger hatten wir auch irgenwie und haben uns schnell einen Hot Dog mit afrikanischen Wuersten gekauft, die waren irgendwie roetlich und sehr fest, keine Ahnung was es tatsaechlich war. Dann spazierten wir noch ein wenig an der Waterfront entlang und hoerten den Klaengen einer afrikanischen Band zu, die ihr bestes gaben um die Touristen zu bespassen. Nun war es kurz nach 15:00 Uhr und wir liefen zurueck zur Trainstation, auf dem Weg wurden wir noch um Geld angebettelt, wir blieben aber hartnaeckig und liefen weiter, denn er wollte das Geld sicher fuer ne Flasche Alkohol und nicht wie er meinte fuer seine Kids. Noch schnell im Supermarkt was zum Abendessen eingekauft ging es mit dem naechsten Zug zurueck ins Hostel.Am Abend haben wir uns noch ein paar Nudeln gekocht, nix besonderes, die typische Backpackermahlzeit eben, schnell und billig.

Strand von Camps Bay