Auf den Hut gekommen

dinge

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Wer nicht riskieren will, eine styletechnische Niederlage in Sachen Kopfbedeckung einzufahren, der sollte seine Baseballkappe derzeit eher zu Hause lassen. Gegen den aktuellen Hut-Trend hat man ansonsten wenig zu melden.

Ob Schlapphut, Fischerhut, Bucket-Hat, Boonie oder Jungle-Hat. Der Unterschied liegt in Form, Größe und beim Muster. Fehler machen kann weitestgehend ausgeschlossen werden, denn angesagt ist im Moment nahezu alles, was rund ist und auf unsere Köpfe gehört.

Als Camouflage-Fetischist ging’s bei mir aber weniger in Richtung Bucket mit Hawaiiprint. Ich hab mich klarerweise im Bereich der Buschhüte bedient. Ein sehr cooler Boonie in Tarnoptik ist der Glückliche geworden und darf mich nun durch den Sommer begleiten. Wo man so einen kriegt? Bei Rothco beispielsweise. Oder dort, wo die Erzeugnisse des amerikanischen Traditionsbetriebes an den Endverbraucher gebracht werden. Ein Armyshop wäre so ein Ort.

Kopfbedeckungen haben neben der Erhöhung des Stylefaktors aber auch noch einen ganz anderen und überaus positiven Nebeneffekt. Dieser lautet: Nie wieder Bad-Hair-Day! Einfach aufsetzen und weg mit der an manch Tagen unerträglichen Frisur. Überzeugt? ;)

Bildquelle: http://www.rothco.com

2. Juli 20142. Juli 2014 besenstil Getaggt mit Accessoires, Armyshop, Camouflage, Fashion, Hut, Rothco, Sommer

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