Aspekte funktionaler Erziehung

Von Feakadella

iMMER; AUCH wenn man gar nicht an das Erziehen denkt, wirkt die Umwelt oder der Erzieher auf das Objekt ein. Immer wirken Faktoren auf die Menschen ein, die ihr sein und werden, das Empfinden und Bewerten maßgeblich beeinflussen. Unter funktionaler Erziehung sammelt man all dies, was nicht unter intentionaler Erziehung LINK zusammen gefasst werden kann.
Während Intentionale Erziehung Bilden, Unterrichten und Anleiten umfasst, kann man funktionale Erziehung (oder Nicht erziehung ) mit den Begriffen
Prägung, Angleichung, Gewöhnung, Umgang u.
Assimilation
definieren.

Prägung

So wird das Lernen bezeichnet, dass meist irrevasibel innerhalb eines bestimmten Zeitraumes abläuft. Meist ist dieser Zeitraum genetisch begrenzt. Es sind oft die urtümlichsten, tiefsten Erfahrungen die wir als Prägung bezeichnen.

Angleichung
Gewöhnung
auch Habituation genannt. Diese Form des Lernens läuft meist unbewuot ab und bezeichnet eine einfache Form des Lernens. Sie liegt dann vor, wenn der Lernende einem bestimmten Reiz immer wieder ausgesetzt ist. Anders als bei der Konditionierung ist dieser Reiz aber nicht bedeutsam. Das Lernen durch Konditionierung ist dem des Lernens durch Gewöhnung ähnlich.

Umgang

Bezeichnet Formen von Interaktion

Assimilation

unter Assimilation versteht man das Angleichen von Umgangsformen oder Werte und Normen,