Artikelbilder sind mehr als nur Lückenfüller. Wie finde ich das richtige Bild?

Artikelbilder sind mehr als nur Lückenfüller. Wie finde ich das richtige Bild?Die meisten Blogger versehen ihre Artikel mit mehr oder weniger passenden Fotos. Das hat nicht nur rein optische Effekte und ist auch nicht nur als reiner Lückenfüller gedacht. Passende Fotos sind immer ein echter Hingucker und machen Lust darauf, den Artikel zu lesen. Zudem ist ein Blog ohne Bilder wie ein Haus ohne Deko. Aber was ist denn ein passendes Foto? Woher bekomme ich es und nach welchen Kriterien wähle ich es aus? Welche Auswirkungen kann es auf die Absprungrate haben? Gibt es auch rechtliche Dinge zu beachten? Fragen über Fragen, die dieser Artikel zu beantworten versucht.

Warum muss ich überhaupt Bilder in meine Artikel setzen?

Fotos sind natürlich ein Blickfang, der überhaupt erstmal die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dazu können sie auch dazu beitragen, das die Aufmerksamkeit erhalten bleibt. Bei viel Text ist jedes Bild, jede Zeichnung eine willkommene Abwechslung, die das Geschriebene noch einmal verdeutlichen kann.
Anhand von Beispielen lassen sich die Aussagen im Artikel bekräftigen. Denn: Was ist besser als ein Foto, das genau das zeigt, was man in seinen Texten behauptet? Dazu prägen sich Bilder stärker ein, als ein langer Text. Ein gutes Foto wird so schnell nicht vergessen und dadurch bleibt auch die Erinnerung an den Artikel länger frisch.

Nach welchen Kriterien wähle ich meine Bilder?

Die Auswahl der Bilder ist immer ein schwieriges Unterfangen und es kann durchaus mal passieren, das ich dafür länger benötige, als für den eigentlichen Artikel. Letztlich werde ich aber immer fündig, auch wenn es manchmal nicht zu 100% meinen Vorstellungen entspricht. Das wichtigste Kriterium für mich ist der Zusammenhang mit dem Artikel. Man muss auf den ersten Blick erkennen können, das es passt. Wenn ich dazu diesen Artikel als Beispiel nehmen, dann habe ich mich für Puzzleteile entschieden, da sie Teil eines großen Ganzen sind, genau so wie Fotos in den Artikeln. Fehlt eines dieser Teile, so ist das Ergebnis einfach nicht komplett.

Hier erkennt man aber auch schon, das die Verbindung zwischen Artikel und Foto nicht immer direkt sein muss. Ein Puzzleteil ist schließlich kein Foto, aber in der Anordnung erkennt man den Zusammenhang. Zumindest sollte man das, da auch im Artikel immer darauf hingewiesen wird.

Woher bekomme ich meine Fotos?

Was gilt es rechtlich zu beachten?

Wie bereits erwähnt, muss man sich über das Bearbeitungsrecht im Klaren sein, das einem der Ersteller des Fotos einräumt. Was es im weiteren Verlauf noch zu beachten gibt, das ist sehr unterschiedlich und in den Benutzerrichtlinien des jeweiligen Anbieters geregelt. In den meisten Fällen muss man aber auf die Quelle verweisen. Das muss nicht unbedingt mit einem Text im Bild erfolgen, aber sollte zumindest auf der Seite, auf dem das Bild zu sehen ist, aufgeführt sein. Dazu verlangen die meisten Anbieter auch einen Link auf ihre Seite. In der Regel darf dieser aber ein nofollow Tag enthalten. Im Zweifelsfall sollte man sich hier vorher erkundigen und einen repräsentativen Beispiellink einer eigenen Seite an den Anbieter schicken. Diesen kann er dann absegnen oder auch ablehnen. So hat man etwas schriftliches und kann sich bei Bedarf darauf berufen. Das kann viel Ärger ersparen.

Muss ich auch Fotos für Suchmaschinen optimieren?

Auch Bilder werden von Google und Co gefunden und in den Index aufgenommen. In unserem Fall geht es aber weniger darum, das unsere Bilder auch bei der Bildersuche von Google erscheinen. Wir möchten gute Positionen für unsere Artikelseiten. Aber auch hier sind einige Angaben wichtig für das Ranking und die Bestimmung der wichtigen Keywords.

  • Dateiname
  • Den Dateinamen sollte man kurz halten und aus Keywords bilden, die zum Artikel passen. Diese Informationen fließen in die Bewertung der Suchmaschinen ein.

  • Bildtitel
  • Der title Tag ist ein wichtiges Kriterium, das von nahezu allen Suchmaschinen eine höhere Gewichtung bekommt. Der Titel kann länger sein als der Dateiname und sollte auch komplett ausgeschrieben werden. Also keine Abkürzungen, auf Groß-/Kleinschreibung achten und Keywords einbauen. Wenn der Besucher mit seiner Maus über das Bild fährt, dann bekommt er genau diesen Text zu lesen. Auf den meisten Systemen ist das ein Rahmen mit gelbem Hintergrund.

  • Alternativer Text (alt Tag)
  • Ebenfalls ein wichtiger Part. Hier kann durchaus der gleiche Text gewählt werden, der auch im title Tag verwendet wurde. Das alt Tag wird als alternativer Text verwendet, wenn der Client beispielsweise keine Bilder unterstützt oder auch einfach das Laden der Bilder deaktiviert wurde. Dazu gibt es auch noch einige Sonderanwendungsgebiete, wie Terminal Browser, die nur Text unterstützen, Voicebrowser, die den Text vorlesen oder Browser für Blinde, in denen der Text in Brailleschrift umgewandelt wird. Das Alt Tag kann also durchaus die Position in den Suchmaschinen verbessern.

  • Link
  • Links sind für alle Suchmaschinen ein wichtiges Kriterium. Darum sollte man auch hier nicht sparen. Der Link des Bildes kann entweder auf den eigentlichen Artikel verweisen oder auf eine große Ansicht des Bildes. Auch hier kann man noch das eine oder andere Keyword in der URL unterbringen.

Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

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