Ärger als Snowden: Hacker gaben NSA fast den Todesstoß

Hacker haben einen der mächtigsten US-Geheimdienste, die “National Security Agency” (NSA), fast in die Knie gezwungen, berichtet die New York Times.

Die Abhör-Behörde, deren extreme Überwachungs- und Spionage-Methoden von “Whistleblower” Edward Snowden einst an den Pranger gestellt wurden, hätte sich vom Diebstahl ihrer wichtigsten Späh- und Angriffs-Softwareprogramme im Vorjahr nicht mehr erholt, schreibt das Blatt.

Eine mysteriöse Hacker-Gruppe namens “Shadow Brokers” hatte die “Kronjuwelen” für Lauschangriffe und Cyber-Attacken aus dem Software-Arsenal der NSA gestohlen – und seither für eigene, zerstörerische Angriffe missbraucht oder im Web veröffentlicht (meistens via Wikileaks).

Der Geheimdienst sei “bis ins Mark erschüttert”, so Insider. Schockierend auch: Selbst nach 15 Monaten an hochkarätigen Ermittlungen interner Fahndungsteams, sowie Agenten des FBI, ist immer noch unklar, ob die Software bei einem ausgeklügelten Hacker-Einbruch in die NSA-Systeme – hinter dem am ehesten Moskau vermutet wird – gestohlen wurde, oder ob sie ein Insider mitgehen ließ.


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
[Manga] Revolt [1]
wallpaper-1019588
Warum deine Gasheizung jetzt zum unkalkulierbaren Risiko wird (LNG-Krise 2026)
wallpaper-1019588
Thomann Artist Concert Ukulele ACA – für Einsteiger kaufen
wallpaper-1019588
Diese 12 Frühlingsblumen bringen von Frühling bis Sommer Farbe in Garten und Balkon