Apple entschädigt Nutzer für iPhone-Tracking

Apples südkoreanische Niederlassung hat einen iPhone-Nutzer für die nichtautorisierte Sammlung von Standortdaten entschädigt. Apple Korea zahlte eine Million Won (672 Euro) an den südkoreanischen Anwalt Kim Hyung-suk, der wegen der Datensammlung vor Gericht gezogen war. Die Kanzlei des Anwalts bestätigte, die Zahlung im vergangenen Monat erhalten zu haben.
Die Kanzlei bereitet nun eine Sammelklage vor, hieß es weiter. Dazu wurde eine Website eingerichtet, die dem Nutzeransturm in den vergangenen Tagen jedoch nicht standhielt und zeitweise nicht erreichbar war. Der südkoreanische Anwalt ist der erste iPhone-Nutzer, den Apple wegen der nicht autorsierten Sammlung von Standortdaten entschädigte.
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